Slow Cooker (Crock­-Pot)-Re­zep­te – Von Gu­lasch bis Pul­led Pork

Slow Cooker-Rezepte

»Slowcooker« (Crock­-Pot)-Rezepte für Gu­lasch, Bra­­ten, Ein­­töpfe, Ge­­flü­­gel, Wild & mehr

Slow Cooker-Rezepte

Slow Cooker-Rezepte bzw. Crock-Pot-Re­­zepte für Bra­­ten, Gu­­lasch, Ein­­töpfe. Hähn­­chen und mehr. Eine Aus­wahl an Pre­mi­­um-Re­­zep­­ten aus dem »Slow Coo­­­ker« (Schon­­garer) mit be­­bil­­der­ter Schritt-für-Schritt An­­lei­­tung, dem Ger­­­ne­­­ko­­ch­en-Wein­­tipp so­­wie der Nähr­­­wert- und Ge­­­­sund­­­heits­­­­­­ana­­­ly­­se von Dipl. Er­­näh­­rungs­­wis­­sen­­schaft­­ler Mi­­cha­­el Pa­­gels­orf.

Schonende und ener­gie­spa­ren­de Zu­be­rei­tung im »Crock-Pot«

Das Prin­zip des »Schon­ga­rens« ist das lang­sa­me Ga­ren un­ter dem Sie­de­punkt. Ge­gen­über dem Schnell­gar­ver­fah­ren mit ho­hen Tem­pe­ra­tu­ren, blei­ben da­bei mehr wert­vol­le Nähr­stof­fe er­hal­ten und kön­nen so von un­se­rem Or­ga­nis­mus ver­wer­tet wer­den. Der Be­griff »Crock«, lei­tet sich aus dem eng­li­schen Be­griff »Ir­den­wa­re« bzw. »Ir­den­gut« ab.

Die Bezeichnung ist ein Sam­mel­be­griff für ge­brann­te, ke­ra­mi­sche, eben »ir­de­ne« Werk­stof­fe wie z. B. Ton­er­de. Die Ver­wen­dung von Ton­ge­fä­ßen bzw. Stein­gut­töp­fen zum Ga­ren ist nicht neu, son­dern hat in der Mensch­heits­ge­schich­te eine lan­ge Tra­di­tion. Auch der be­kann­te »Rö­mer­topf«, wur­de und wird noch heu­te aus Ton­er­de ge­fer­tigt.

Gegenüber dem nicht un­er­heb­li­chen Strom­ver­brauch ei­nes Back­ofens, zeich­net sich ein Slow Coo­ker zu­dem durch ei­nen sehr nied­ri­gen Ener­gie­­ver­brauch aus. So ge­se­hen, kann man al­so ei­nen »Crock-Pot« als ener­gie­spa­ren­den, elek­trisch be­trie­be­nen Rö­mer­topf be­zeich­nen.

Das Garen auf Nied­rig­tem­pe­ra­tur birgt au­ßer­dem die Vor­tei­le, dass man das Gar­gut nicht wen­den muss und zu­dem die Ge­fahr des An­bren­nes von vorn­he­rein aus­ge­schlos­sen ist. Ide­al al­so, für das un­be­auf­sich­tig­te Ga­ren bei Ab­we­sen­heit.

Gulasch Slow Cooker

Ungarisches Gulasch aus dem Slow Cooker

Ungarisches Gulasch aus dem Slow Coo­ker. Tra­di­tio­nell, wur­de und wird das un­ga­rische Ge­richt im Feuer­topf zu­be­rei­tet. Als »Pa­pri­ka­gu­lasch« oder »Zi­geu­ner­gu­lasch«, ist es auch in der deut­schen Kü­che ein ech­ter Klas­si­ker. Ba­sis­zu­tat und ver­ant­wort­lich für den def­ti­gen Ge­schmack, ist das ge­schmor­te Pa­pri­ka­ge­mü­se, das man in Un­garn als »Les­co« alias »Let­scho« be­zeich­net. [...]

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Rindfleisch-Gulasch aus dem Slow Cooker

Rindfleisch-Gu­lasch (Sti­fa­do) aus dem Slow Coo­ker

Das die grie­chi­sche Kü­che weit­aus mehr zu bie­ten hat als nur Souv­la­ki, Bif­te­ki und Gy­ros, be­weist die­ses le­cke­re Rind­fleisch-Schmor­ge­richt. Tra­di­tio­nell wird ein »Sti­fa­do« mit Ka­nin­chen zu­be­rei­tet, aber wie im­mer gibt es auch hier vie­le Re­zept­va­rian­ten. Selbst ein »Ok­to­pus-Sti­fa­do« ist als Va­rian­te mög­lich. Ganz im Ge­gen­satz zu den meis­ten an­de­r­en Ge­rich­ten der me­di­ter­ra­nen Kü­che, wird das Rind­fleisch-Sti­fa­do mit or­dent­lich viel Sau­ce ser­viert ...

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Bœuf Bourguignon Originalrezept und Slow Cooker-Rezept

Boeuf Bourguignon ist ein be­kann­tes und be­lieb­tes Schmor­ge­richt der tra­di­tio­nel­len fran­zö­si­schen Kü­che, wel­ches sei­nen Ur­sprung im Bur­gund hat. Ge­mäß Ori­g­inal­­re­­zept, lässt man das Fleisch 24 Stun­den in Ro­tem Bur­gun­der­wein » so­wie herz­haf­ten Kräu­tern und Ge­wür­zen ma­ri­nie­ren, be­vor es in den Brä­ter kommt. Statt das Fleisch nach dem An­bra­ten 2 Stun­den im Brä­ter fer­tig zu ga­ren, ha­ben wir es für 8 Stun­den auf Nied­rig­tem­pe­ra­tur un­se­rem Slow Coo­ker an­ver­traut. So kam es but­ter­zart und saf­tig auf den Tel­ler ...

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Boeuf en daube à la provençale – Slow Cooker Rezept

Boeuf en daube à la pro­ven­ça­le – Slow Coo­ker Re­zept

Genau wie Boeuf Bour­guig­non, ist auch die­ses Schmor­ge­richt ein ech­ter fran­zö­si­scher Klas­si­ker. Es stammt je­doch nicht aus dem Bur­gund, son­dern wie der Na­me be­reits ver­mu­ten lässt, aus der Pro­vence. Op­tisch äh­nelt es der bur­gun­di­schen Va­rian­te nur auf dem ers­ten Blick, denn au­ßer Rindf­leisch, sind bei die­­sem Schmor­ge­richt auch Re­zept­va­rian­ten mit Wild­­­schwein mög­lich. Auf­ge­peppt mit or­dent­lich viel Kräu­tern der Pro­vence, kommt es hoch­aro­ma­tisch und un­wi­der­steh­lich auf den Tel­ler. Bon voi­lá !

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Blanquette de veau à l’ancienne – Kalbsragout auf französische Art

Kalbsragout auf fran­zö­si­sche Art nach altem Rezept

Wenn wir eins in un­se­rer langj­äh­ri­gen Tä­tig­keit als Hob­by­kö­che ge­lernt ha­ben, dann ist das die Tat­sa­che, das es bei je­dem Re­zept – ins­be­son­de­re bei Klas­si­kern der tra­di­tio­nel­len Kü­che – vie­le, von Re­gion zu Re­gion und Kü­che zu Kü­che un­­ter­­schied­­li­che Re­zept­va­rian­ten gibt. So lässt sich auch die­ses Re­zept ganz ent­spre­chend per­sön­li­cher Vor­lie­ben mit – oder alternativ – oh­ne Cham­­pi­g­nons, mit oder ohne Lauch bzw. Por­ree zu­­be­­rei­­ten.

Wich­ti­ger, nicht dis­ku­tier­ba­rer Be­stand­teil des Ge­richts, ist aber die Sau­ce. Die­se wird aus einer klas­si­schen Mehl­schwit­ze (Roux) zu­be­rei­tet und erst kurz vor dem Ser­vie­ren mit ei­ner »Cré­me« aus Ei­gelb, Zi­tro­nen­saft und Cré­me fraî­che er­gänzt. Wer das Ge­richt ein­mal pro­biert hat, weiß warum es so be­liebt ist ...

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Eingemachtes Kalb­fleisch ba­di­sche Art aus dem Slow Coo­ker

Eingemachtes Kalbfleisch badische Art

ist ein Klassiker der Regionalküche Badens, genauer gesagt aus dem Markgräflerland, der sich wunderbar für die moderne Zubereitung in einem energiesparenden Slow Cooker eignet.

Die Küche des Markgräflerlandes – stets bodenständig und fantasievoll – stand schon immer in Wechsel­wirkung mit der Elsässer Küche, von der aus es zur « Grand Cuisine » nicht mehr sehr weit ist. So wird das Kalbsragout genau wie das französische Blanquette de veau » mit einer weißen Sauce, sprich « Velouté » serviert.

Voilà, könnte man fast sagen! Ein Schmaus für Augen und Gaumen.

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Kalbsragout mit Salbei und gebratenen Austernpilzen

Unser Kalbsragout mit Sal­bei und ge­bra­te­nen Aus­tern­pil­zen ha­ben wir mit ei­nem le­cke­ren Möh­re-Zuc­chi­ni-Mix kom­bi­niert und 6 Std. lang im Slow Coo­ker scho­nend ge­gart. Die Aus­tern­pil­ze – we­gen Ih­res Ge­schmacks auch als »Kalbs­pil­ze« be­kannt – har­mo­nier­ten präch­tig mit dem but­ter­zar­ten, saf­ti­gen Kalb­fleisch.

Sal­bei »so­lo« – al­so ohne wei­te­re Kräu­ter – zu ver­wen­den, kam uns spon­tan in den Sinn und stell­te sich als ab­so­lut ge­lun­ge­ne Kom­bi­na­tion he­raus. Auch zu ei­nem Lamm-Schmor­ge­richt, könn­ten wir uns Sal­bei so­lo vor­stel­len.

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Workshop Rinderfond
Kräftige Rinderbrühe Grund­rezept

Rinderfond selber machen – Rezept und Work­shop

Dieser Workshop zeigt mit ei­ner be­bil­der­ten »Schritt-für-Schritt-An­lei­tung« die Her­stel­lung von selbst­ge­mach­tem Rin­der­fond aus fri­schen und würzenden Zu­ta­ten wie Möhren, Sellerie, Zwiebeln, Nelken und einem »Bouquet garni«. Ide­al für die Her­stel­lung ei­ner grö­ße­ren Men­ge, die man pr­ima Ein­frie­ren und so be­vor­ra­ten kann.

Rinderfond selber machen

Kalbfleisch-Stifado mit Pa­pri­ka­schmor­ge­mü­se aus dem Slow Coo­ker

Kalbfleisch-Stifado mit Pa­pri­ka­schmor­ge­müse

»Mos­cha­ri sti­fa­do« heißt das Ge­richt in den Kü­chen Grie­chen­lands, vor al­lem auf Kre­ta ist es fes­ter Be­stand­teil der Spei­se­kar­ten.

Es gibt Re­zept­va­ri­an­ten mit Ka­nin­chen, Lamm- oder Rind­fleisch (Rind­fleisch-Sti­fado aus dem Slow Coo­ker »), Wild­fleisch, Fisch und so­gar mit Ok­to­pus (Oktopus-Stifado à la Gernekochen »).

Bei den Fleisch­va­rian­ten wird das Ra­gout scharf an­ge­bra­ten und klas­sisch mit ei­nem Ma­vro­da­phne oder ver­gleich­ba­ren Rot­wein ab­ge­löscht.

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Rehgulasch aus dem Slow Coo­­ker – Öz­­pör­­kelt ga­­lus­­­ká­­­val

Rehgulasch aus dem Slow Coo­ker – Özpörkelt galus­ká­val

Die Tradition des »Waid­wer­kes« in Un­garn reicht bis ins 12. Jahr­hun­dert zu­rück. Fast im­mer, wa­ren die Kö­nige Un­garns in des­sen Lan­des­ge­schich­te lei­den­schaft­li­che Jä­ger. Vie­le Welt­re­kord-Jagd­tro­phä­en stam­men aus den Wäl­dern Un­garns. Deren Wild­be­stände ge­nießen bis heu­te einen her­vor­ra­gen­den Ruf.

Unser ungarisches Reh­gu­lasch-Re­zept kommt mit we­ni­gen, aber def­ti­gen Zu­ta­ten da­her. Ne­ben Räu­cher­speck und Zwie­bel, sind grü­ne Pa­pri­ka und das in Deutsch­land so be­lieb­te Pa­pri­ka­pul­ver die Ge­schmacks­ge­ber. Gu­te Qua­li­tät der Zu­ta­ten vo­raus­ge­setzt, muss es auch nicht im­mer ei­ne el­len­lan­ge Zu­ta­ten­lis­te sein. Auch mit we­nigen gu­ten Zu­ta­ten, lässt sich ge­schmack­lich her­vor­ra­gen­des zau­bern.

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Wildschweingulasch mit Quitten und Birnen – Slow Cooker-Rezept

Wildgulasch mit Quitten und Birnen – Slow Cooker-Rezept

Wie schmackhaft Wildge­rich­te sein kön­nen, ist uns bei un­se­rem Wild­gu­lasch-Re­zept wie­der ein­mal rich­tig be­wusst ge­wor­den. Und mal ehrlich: Der Fleisch­kauf im Han­del gleicht in Be­zug auf die Qua­li­tät im Re­gel­fall ei­ner Lot­te­rie. Ab und zu ein klei­ner Tref­fer, der Rest be­steht aus Nie­ten. Ganz an­ders ver­hält sich dies bei Wild. Wild­­fleisch wird nicht wie das Fleisch auf Mast­far­men im Zeit­raf­fer zur Schlacht­rei­fe ge­bracht. Wild­tiere wach­sen na­tür­lich schnell oder bes­ser ge­sagt lang­sam auf, wes­halb ihr Fleisch qua­li­ta­tiv ab­­so­­lut über­zeu­gen kann. Als fruch­ti­ge, sai­so­na­le Bei­la­ge ha­ben wir un­ser Wild­gu­lasch mit »Quit­ten und Birnen« kom­bi­niert, die ganz her­vor­ra­gend zum Wild­­ge­­schmack har­mo­nier­ten.

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Wildschweinragout mit Weintrauben und Zwiebeln

Wildschweinragout mit Weintrauben und Zwiebeln

Auch dieses Schmorgericht beweist, wie aro­ma­tisch und schmack­­haft Wild sein kann. Nach­dem wir un­ser Ra­gout 24 Std. in Weiß­wein, Trau­ben­saft, Kräu­tern und Ge­wür­zen ma­ri­niert ha­ben,  ha­ben wir es mit kern­lo­sen Wein­trau­ben kom­bi­niert, die un­se­rem Wild­ge­richt saf­ti­ge Frucht­aro­men ver­lie­hen ha­ben. Ei­ne in Strei­fen ge­schnit­te­ne, blan­chier­te Ge­mü­se­zwie­bel lie­fer­te als »i-Tü­pfel­chen« noch ei­nen ge­hö­ri­gen def­ti­gen Kick, der das Ge­richt in die­ser Kom­bi­na­tion ein­fach un­wi­der­steh­lich wer­den lässt. Nach dem An­bra­ten ha­ben un­ser Ra­gout noch acht Stun­den im Slow-Coo­ker lei­se schmo­ren las­sen, so­dass es but­ter­zart und saf­tig auf den Tel­ler kam ...

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Slow-Cooker-Rezepte Braten

Omas rheinischer Sauerbraten Original-Rezept

Rheinischer Sauerbraten Original-Rezept Ein ech­ter Klas­si­ker aus »Omas Sonn­tags­kü­che«, der sich al­ter­na­tiv auch pri­ma im Slow Coo­ker zu­be­rei­ten lässt. Unter dem Mot­to »Rhein­land trifft Vogt­land«, ha­ben wir den le­cke­ren Bra­ten mit »Erz­ge­bir­ger Wi­ckel­klö­ßen« kom­bi­niert. Ein ech­tes Traum­paar! Noch ein le­ck­e­r­es Söß­chen da­zu … und bit­te­schön!

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Filet à la Colbert (Filet de boeuf à la Colbert)

Filet à la Colbert (Filet de boeuf à la Col­bert)

Auch un­ter »Rinds­lun­gen­bra­ten Col­bert«, ist die­ses Re­zept be­kannt. So ein­deu­tig der Na­me auch klingt, mit Rin­der­lun­ge, sprich In­ne­rei­en, hat das Re­zept nichts zu tun. Un­ter »Rin­der­lun­ge«, ver­steht man das Teil­stück ei­nes Rin­des aus der Rin­der­len­de, wo­raus ge­mäß un­se­rem Re­zept ein wirk­lich le­cke­rer und saf­ti­ger Bra­ten ent­stan­den ist.

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Thüringer Fuhrmanns­­bra­­ten aus dem Slow Coo­­ker

Thüringer Fuhrmanns­bra­ten aus dem Slow Coo­ker

Unser Fuhrmannsbraten mit Thü­rin­ger Klö­ßen und Lauch­ge­mü­se ist ein äu­ßerst schmack­haf­tes Sonn­tags­ge­richt für die gan­ze Fa­mi­lie. Ba­sis und Ge­heim­nis für den fan­tas­ti­schen Ge­schmack ist das Röst­gemüse, wel­ches ge­nau wie der Bra­ten vor dem Schmo­ren kräf­tig in der Pfan­ne an­ge­bra­ten wird.

Kümmel, Pi­ment (Nel­ken­pfef­fer) und Pa­pri­ka­pul­ver ver­lei­hen dem Röst­ge­mü­se sei­nen herz­haf­ten Ge­schmack. In Kom­bi­na­tion mit ei­nem le­cke­ren Bra­ten­sößchen ent­steht so ei­ne wah­re Aro­men­ex­plo­sion auf der Zun­ge und am Gau­men. Ge­nau so und nicht an­ders stel­len wir uns ei­nen Sonn­tags­bra­ten vor. Nach­ah­mung drin­gend em­pfoh­len!

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Weinkörper – Die See­le des Wei­­nes
Was ver­steht man un­ter »Wein­kör­per«?

Der Begriff »Weinkörper« bzw. »Kör­per« de­fi­niert ei­nen von vie­len, ge­schmack­li­chen As­pek­ten beim Wein­ge­nuss und trägt da­zu bei, dass ein Wein in der Wein­spra­che mit »voll und dicht« bzw. »voll­mun­dig«, »kraft- und ge­halt­voll« oder »ex­trakt­reich und kom­plex« be­schrie­ben wird.

Der Kör­per ist das Rück­rat, die Subs­tanz des Wei­nes. So­mit ent­schei­det der Kör­per ei­nes Wei­nes zu ei­nem ge­wis­sen Teil über des­sen Ge­schmack. Fehlt es Wei­nen be­stimm­ter Aus­bau­sti­le an Subs­tanz, sind sie nicht sel­ten aus­drucks­los oder an­ders for­mu­liert: »See­len­los – eben ein Kör­per oh­ne See­le!«

Jedoch nicht al­lein der Kör­per, auch die Aus­ge­wo­gen­heit und Ba­lance von Säu­re und Rest­sü­ße, Frucht-, Tan­nin- und Al­ko­hol­ge­halt, tra­gen zum Ge­schmack ei­nes Wei­nes bei. In der Sum­me die Fak­to­ren, die den Ge­schmack ei­nes Wei­nes be­stim­men so­wie hoch­wer­ti­gen Wei­nen zu ih­rer Trink­rei­fe und im Zu­ge der La­ge­rung spä­ter hin­zu­kom­men­den « Ele­gance » ver­hel­fen.

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Kalbsrücken aus dem Slow Cooker auf mediterrane Art

Kalbsrücken aus dem Slow Coo­ker – ein wun­­der­­ba­r­es, me­di­ter­ra­nes Schmor­ge­richt, von uns kom­bi­niert mit ei­nem eben­so me­di­ter­ran zu­­be­­rei­­te­­tem Blu­­men­­kohl und knus­prig-wür­zi­gen Kar­tof­fel­spal­ten. Un­ser Kalb prä­sen­tier­te sich auf der Zun­ge but­ter­zart und mit kräf­ti­gen Röst­aro­men ver­se­hen – hoch­­aro­­ma­­tisch. Dank Slow Cooker!

Zu unserem Kalbs­rü­cken aus dem Slow Coo­ker, ha­­ben wir ei­nen Oli­ven-Avo­ca­do-Dip ge­reicht. Zu den be­reits ver­wen­de­ten gu­ten Zu­ta­ten, kam mit Mo­rin­ga olei­fe­ra noch ei­ne wei­te­re, wert­vol­le Zu­tat in un­se­ren Dip.

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Fränkisches Schäufele aus dem Slow Cooker

Für Fränkisches Schäufele (wie auch »Ba­di­sches Schäu­fe­le«) ver­wen­det man ein Schul­ter­stück vom Schwein mit Kno­chen. Von der schau­­fel­­för­­mi­gen Form des Kno­chens, hat das tra­di­tio­nel­le Ge­richt sei­nen Na­men er­hal­ten. Das Fleisch­stück be­sitzt zu­dem ei­ne schö­ne Fett­schwar­te, die man am bes­ten unter dem Grill in eine Knus­per­krus­te ver­wan­delt.

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Kassler aus dem Slow Cooker mit Sauerkraut

Sauerkraut mit Kassler ist ein über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannter Küch­en­klas­sik­er der traditionellen, deutschen Küche. Das Gericht kommt einfach und deftig daher und eignet sich auch für die Zu­be­rei­tung in einem Schongarer ganz her­vor­ra­gend.

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Westfälicher Rippenspeer mit Backpflaume und Apfel

Westfälischer (Kassler) Rip­pen­speer mit Back­pflau­me und Ap­fel

Was ist an einem Sonntag­vor­mit­tag ap­pe­tit­an­re­gen­der als ein le­cke­rer Bra­ten, mit Back­pflau­me und Ap­fel ge­füllt, der lei­se vor sich hin schmort und in der gan­zen Kü­che ei­nen herr­li­chen Duft ver­brei­tet?

Ein au­ßer­ge­wöhn­lich herz­haf­tes Re­zept für Ge­nie­ßer und »Cro­ckies« ...

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Kohlrouladen mit Hackfleisch aus dem Slow Cooker

Kohlrouladen mit Hackfleisch aus dem Slow Coo­ker, auch be­kannt als »Omas Kraut­wi­ckel« bzw. »Omas Krautwi­ckerl«, sind ein Re­zept­klas­si­ker der deut­schen, ös­ter­rei­chi­schen und nord­ita­li­eni­schen Kü­che. Auch in der Bal­kan­re­gion, wo sie »Sar­ma« hei­ßen, sind sie be­kannt und be­liebt. Ob man Weiß­kohl oder Wir­sing­kohl da­für ver­wen­det, ent­schei­det der per­sön­li­che Ge­schmack und ein wert­prü­fen­der Blick ins Ge­mü­se­re­gal. Wir ha­ben uns bei un­se­rer Re­zept­va­rian­te für Wir­sing­kohl ent­schie­den.

Klassischerweise werden Kohl­rou­la­den z. B. mit Hack­fleisch oder Reis, oder ei­ner Mi­schung aus bei­dem ge­füllt. Es gibt aber noch vie­le wei­te­re Va­rian­ten. Um das Ba­sisre­zept et­was auf­zu­pep­pen, sprich ge­schmack­lich noch in­te­res­san­ter zu ma­chen, ha­ben wir es mit ei­ner ei­gens da­für kre­ierten Fül­lung aus Hack­fleisch und Sau­er­kraut, wel­ches wir mit wei­te­ren Zu­ta­ten ver­edelt ha­ben, neu und mo­dern in­ter­pre­tiert.

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Slow Cooker Rinderrouladen

Rinderrouladen rheinische Art aus dem Slow Cooker

Rheinische Rinderrouladen«, mit Rot­kohl und Klö­ßen ser­viert. So ha­be ich sie als Kind schon ge­liebt. Wäh­rend die Rou­laden lang­sam vor sich hin schmo­­ren und in der Kü­che ei­nen un­­wi­­der­­steh­­li­­chen Duft ver­­brei­ten, ha­be ich mit Va­ter un­se­ren sonn­­täg­­li­­chen Wald­­spa­­zier­­gang ge­macht. Hung­rig zu­­rück­­ge­­kehrt, ha­ben wir den herr­li­chen Bra­ten­duft förm­lich ein­ge­so­gen und uns vol­ler Vor­freu­de an den ge­deck­ten Tisch ge­setzt. Und auch heu­te noch, ist der deut­sche Klas­si­ker ein im­mer wie­der will­kom­me­nes Sonn­­tags­­ge­­richt.

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Slow Cooker Ossobuco

Ossobuco alla milanese – Slow Cooker Rezept

Ossobuco alla milanese aus dem »Slow Coo­ker« bzw. »Crock-Pot«. Ein ech­ter Klas­si­ker der me­di­ter­ra­nen, ge­nau­er ge­sagt ita­lie­ni­schen Kü­che. Das Schmor­gericht eig­net sich her­vor­ra­gend für die Zu­be­rei­tung im Schon­ga­rer. Wir ha­ben un­se­re »Bein­­schei­­be mit Loch« da­rin 2 Std. auf »HIGH« und 3 Std. auf »LOW« but­ter­zart und saf­tig ge­gart.

Als Bei­la­ge zu un­se­rer ge­schmor­ten Bein­­schei­­be, ha­ben wir Spi­ra­li-Nu­deln mit selbst­­ge­­mach­ter To­ma­ten­sau­ce » gereicht.

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Slow Cooker Kalbsrouladen

Involtini aus dem Slow Cooker

Involtini ein wun­der­ba­res, me­di­ter­ra­nes, ge­nau­er ge­sagt ita­lie­ni­sches Schmor­­ge­­richt. Wir ha­ben un­se­re In­vol­ti­ni mit ei­nem sehr fei­nen, mil­den Zie­gen­kä­se und wei­te­ren le­cke­ren Zu­ta­ten ge­füllt. Als spe­zi­el­le Zu­tat ha­ben wir au­ßer­dem »Mo­rin­ga olei­fe­ra« ver­wen­det. Die Blät­ter des »Baum des Lebens«, ha­ben den Kalbs­rou­la­den noch ei­nen ge­hö­ri­gen Ge­­sund­­heits­­kick ver­lie­hen. Die In­vol­tini prä­sen­tier­ten sich so mit hin­rei­ßen­den Ge­schmacks­aro­men und – dank Crock-Pot – but­ter­zart und saf­tig auf der Zun­ge!

Als Beilage zu un­se­rem Schmor­ge­richt ha­ben wir grü­ne »Tag­lia­tel­le« und wei­ßen Spar­gel ser­viert, die per­fekt da­zu har­mo­niert ha­ben. Al­ter­na­tiv oder au­ßer­halb der Sai­son, lässt sich der Spar­gel z. B. durch gra­ti­nier­ten Blu­men­kohl oder Broc­co­li er­set­zen.

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Kalbsröllchen aus dem Slow Cooker

Kalbsröllchen gefüllt mit Pil­zen und Back­pflau­men. Die­ses le­cke­re Ge­richt ist im Lau­fe ei­nes Sams­­tag­­vor­­mit­tags zu­nächst ein­mal ima­gi­när in un­­se­­ren Köp­fen ent­stan­den. Ma­ni­fes­tiert hat es sich dann im Lau­fe des Ta­ges, bis wir uns si­cher wa­ren, dass wir es ge­nau so ma­chen wol­len. Als Grund­la­ge soll­te es Kalb sein, wo­zu uns spon­­tan »Kalbs­­röll­­chen in Ma­­dei­­ra-Sau­ce« ein­fie­len. Wir woll­ten je­doch ein neu­es Re­zept kre­ie­ren und zer­­bra­chen uns erst ein­mal un­se­re Köp­fe. Was letzt­end­lich da­bei he­raus­ge­kom­men ist, ver­rät un­ser Re­zept ...

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Slow Cooker Kalbsbäckchen

Geschmorte Kalbsbäckchen aus dem Slow Cooker

Geschmorte Kalbsbäckchen aus dem Slow Cooker

Soviel vorweg: Liebhaber von deftigen Schmor­­ge­rich­ten mit kräftigen Röstaromen kommen bei diesem Rezept voll auf Ihre Kos­ten!

Hier haben wir wirklich alle Register der »Röst­­aro­­men-Orgel« gezogen und ein hoch­aro­ma­ti­sches Schmor­­ge­richt auf den Teller ge­zau­bert, wo es al­lerdings nicht lange blieb.

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Workshop: Kartoffelkroketten selber machen

Kartoffelkroketten selber machen

Dieses einfache Kartoffelkroketten-Grund­re­zept zeigt, wie man in we­ni­gen Schrit­ten knus­­pri­ge Kar­tof­fel­kro­ket­ten sel­ber ma­chen kann. Der Auf­wand ist gar nicht so hoch und man er­hält mit selbst­ge­mach­ten Kro­ketten aus Kar­tof­fel­brei ganz fei­ne und su­per­le­ckere Kro­ket­ten für Sonn- und Fei­er­ta­ge, die tief­ge­fro­rene Kro­ket­ten ge­schmack­lich um Län­gen schla­gen.

Kartoffelkroketten selber machen

Slow Cooker Kaninchen

Mediterrane Kaninchenkeulen aus dem Slow Cooker.

Mediterrane Kaninchenkeulen aus dem Slow Cooker

Kaninchenfleisch wird unser Meinung nach viel zu selten in der deutschen Küche ver­wendet, dabei ist es so lecker, wie unser au­ßer­ge­wöhn­li­ches, me­di­ter­ra­nes Ka­nin­chen­ge­richt beweist. Im Speckmantel userviert und mit vielen frischen, pro­ven­zia­li­schen Kräu­tern ver­se­hen, kam es aus un­se­rer »Ger­ne­küche« hoch­aro­ma­tisch und but­ter­zart auf den Tel­ler.

Als Kräuterkombination haben wir Thymian, Ros­ma­rin, Lorbeer, Basilikum, Bohnenkraut und Petersilie verwendetet, die zusammen mit ge­hack­tem (mildem französischem) Knob­lauch die Pa­nie­rung der Ka­nin­chen­keulen ge­bildet haben. Final noch mit einem Speck­­man­­tel, entstehen so äußerst schmack­haf­te  »Kaninchen-Pakete« sprich: « Lapin en paquets ».

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Kerntemperaturen und »Slow Cooking« – der neue (alte) Trend

– durch ein Braten-Kern­ther­mo­me­ter Fleisch und Fisch op­ti­mal ga­ren

Die wich­tigs­ten Gar­gra­de und de­ren em­pfoh­le­ne Kern­tem­pe­ra­tu­ren. So ga­ren Sie Rind, Kalb, Lamm, Wild, Schwein, Fisch und Ge­flü­gel per­fekt auf den Punkt. Wis­sens­wer­tes über: »Slow Coo­king – der neue (alte) Trend« und wert­vol­le Hin­ter­grund­in­fos zum The­ma Lang­zeit­ga­ren er­gän­zen un­se­ren Bei­trag.

Aktualisierter Beitrag, mit vie­len zu­sätz­li­chen Kern­tem­pe­ra­tu­ren für Wild neu über­ar­bei­tet!

Kerntemperaturen u. Slow Cooking

Slow Cooker Lammkeule

6-Stunden-Lammkeule auf provenzialische Art

Die 6-Stunden-Lammkeule alias « Gi­got d'ag­neau de six heu­res à la pro­ven­çale », ist ein ech­ter Klas­­si­­ker un­se­rer »Ger­­ne­­kü­­che« und ist bis heu­te ei­­nes un­­se­r­er Lieb­­lings­­ge­­rich­­te ge­blie­ben.

Die Sonnen­kü­che – « La cui­si­ne du so­leil »

Olivenöl, Kräuter, frisch oder ge­trock­net, Knob­lauch, To­ma­ten. Da­zu im­mer aus­schließ­lich sai­so­na­le Ge­mü­se­sor­ten. Herrlich! Die Son­nen­kü­che der Pro­ven­ce, ist ei­ne fri­sche Kü­che, in der – neben Lamm und Schaf – na­tür­lich auch Fisch und Mee­res­früch­te nicht feh­len dür­fen. Wir ha­ben uns mit die­sem Re­zept ei­nem ech­ten Klas­si­ker ge­wid­met, den man na­tür­lich bei der Wahl der Zu­ta­ten va­ri­ie­ren kann. Auch klei­ne wei­ße Rü­ben, Sel­le­rie, Ka­rot­ten und Lauch sind mög­li­che Zu­ta­ten. Ganz ge­mäß dem An­ge­bot der Sai­son!

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Arni Kleftiko – Räuber­fleisch aus dem Slow Coo­­ker

Arni Kleftiko – Räuber­fleisch aus dem Slow Coo­­ker

Nicht nur auf Kreta ist das »ge­klau­te Lamm« bekannt und be­liebt. Auch auf Zy­pern kennt man es. Dort heißt es »Li­mas­so«. Tra­di­tio­nell kam die Re­zep­tur sehr ein­fach da­her, was wohl auch den be­son­de­ren Um­stän­den, in de­nen die Die­be sich be­fan­den, ge­schul­det war. Au­ßer Kar­tof­feln, evtl Zwiebeln – und viel­leicht et­was Zi­tro­nen­saft – ge­sell­ten sich dem Lamm oder der Zie­ge kei­ne wei­te­ren Zu­ta­ten auf dem Tel­ler hin­zu.

Im Laufe der Zeit sind je­doch die Re­zep­turen wie auch die »Be­schaf­fungs­wei­se« ver­fei­nert wor­den, so­dass man heute ei­ne bun­te Re­zep­te­viel­falt des Schmor­ge­richts fin­den kann.

Zubereitet ha­ben wir un­ser Klef­ti­ko im en­er­gie­spa­ren­den Slow Coo­ker, aus dem es nach 8 Std. Schmor­zeit but­ter­zart und saf­tig auf den Tel­ler kam.

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Lammbraten mit Spinat und Feta aus dem Slow Cooker

Lammbraten gefüllt mit Spi­nat und Fe­ta aus dem »Schon­ga­rer« bzw. »Crock-Pot«. Die herz­haf­te Spi­nat-Fül­lung ha­ben wir mit Feta », ge­trock­ne­ten To­ma­ten und ge­rös­teten Pi­nien­­ker­nen kom­bi­niert und mit ge­­rie­­be­n­en Ke­fa­ló­tyri » zu ei­ner äu­ßerst le­cke­ren »Spi­nat-Gre­­mo­­la­­ta« wei­ter­ver­ar­bei­tet. Je nach Grö­ße der ver­wen­de­ten Keu­le va­ri­iert die Schmor­­zeit im Schon­ga­rer zwischen 5–8 Std. Un­se­re 1,3 kg Keu­le ha­ben wir exakt sie­ben Std. schmo­­ren las­sen. Bei Ge­wich­ten bis 1 kg reicht eine Schmor­zeit von 5–6 Std. aus. Un­ser Lamm­fleisch war nach die­ser Zeit per­fekt auf den Punkt ge­gart und kam but­­ter­­zart und saf­tig auf den Tel­ler

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6-Stunden-Lammkeule auf griechische Art (unsere persönliche Variante)

Als wir vor mehr als 35(!) Jah­ren mit dem Ko­chen an­fin­gen, war die Sechs-Stun­den-Lamm­keu­le von An­fang an ei­nes un­se­rer Lieb­lings­ge­rich­te und ist des­halb ein ech­ter Klas­­si­­ker un­se­rer »Ger­ne­küche«.

»Gernekochen  – Mit Wein ge­nießen«, ist nach wie vor un­se­re gro­ße Lei­den­schaft, die wir im­mer mal wie­der mit ei­ner Sechs-Stun­den-Lamm­keu­le ze­le­brie­ren.

Das Gericht ist in vie­len Va­rian­ten im Netz zu fin­den. Wir ha­ben un­se­re spe­zi­el­le, grie­chi­sche »Ger­ne­ko­chen-Va­rian­te« ent­wor­fen und sind vom Er­geb­nis rest­los be­geis­tert. Ab­hän­gig von der Grö­ße der ver­wen­de­ten Keu­le, va­ri­iert die Schmor­zeit zwi­schen 5–8 Stun­den.

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Slow Cooker Eintopf

Bigos – Polnischer Krauttopf aus dem Slow Cooker

Bigos (Bigosch) – Polnischer Kraut­topf aus dem Slow Cooker

Das traditionelle, pol­ni­sche Ein­topf­ge­richt ist über die Gren­zen Po­lens hi­naus auch als »Pol­ni­scher Kraut­topf« be­kannt. So ist das be­lieb­te Schmor­­ge­­richt auch in Li­tau­en, Weiß­russ­land und der west­­li­chen Ukra­ine ein ech­­ter Kü­chen­klas­si­ker. So­gar in Un­garn gibt es eine Re­zept­va­rian­te (Un­­ga­­ri­sch­es Bigos). Kom­bi­nie­ren las­sen sich Weiß­kohl und Sau­er­kraut als Ba­sis des Ein­topf­ge­richtes z. B. mit ver­­schie­­de­­nen Wurst­­va­­ri­an­­ten. Aber auch Äp­fel und Pflau­men sind häu­fig ver­wen­de­te Be­­stand­­tei­le des Re­­zep­­tes. Wir ha­ben bei un­se­rer Va­rian­te oh­ne ei­nen be­­son­­de­­ren Grund auf Wurst ver­zich­tet. Der pol­ni­sche Kraut­topf kommt mit und ohne Wurst »echt def­tig« da­her.

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Irish Stew Rezept aus dem Slow Cooker bzw. Crock-Pot

In den Zeiten, als es am Wochen­en­de in die 'Irish Pubs', den Bier­lo­ka­len Ir­lands ging, hat sich»Irish Stew«, zum tra­di­tio­nel­len Abend­mahl ent­wi­ckelt. Das tra­di­tio­nel­le iri­sche Ein­topf­ge­richt mit Lamm­fleisch und Kar­tof­feln ist – je nach Kü­che und Re­gion – in zahl­rei­chen Va­rian­ten vor­zu­fin­den. Wäh­rend sich die Pu­ris­ten un­ter den Lieb­ha­bern des iri­schen Klas­sikers bei den Zu­ta­ten auf Lamm­fleisch, Zwie­­beln und Kar­tof­feln be­schrän­ken, kann man das Ge­richt zu­dem noch mit Ka­rot­ten und Spitz­kohl (oder Wir­sing) kom­bi­nie­ren. Wir ha­ben uns bei un­se­rer Va­rian­te für Ka­­rot­­ten und Stau­­den­­sel­le­rie ent­schie­den. Die Ge­mü­se­kom­bi­na­tion pass­te ge­­schmack­­lich her­vor­ra­gend und ver­lieh dem Schmor­ge­richt schö­ne Farb­­kon­tras­te.

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Elsässer Baeckeoffe (Bäckerofen) aus dem Slow Cooker

Traditionelles Gericht aus dem Elsass

Alternativ zur Zubereitung im »Römer­topf« (Ton­ter­rine), wie es klas­sisch gemacht wurde, haben wir den »Bäg­ge­offe« mit dreier­lei Fleisch im Slow Coo­ker bzw. Crock-Pot zu­be­rei­tet. Auf die Schwei­ne­füße, die frü­her auch hin­zu­ge­fügt wur­den, ha­ben wir bei un­se­rem tra­di­tio­nel­len Re­zept­klas­si­ker der el­säs­si­schen Kü­che aus äs­the­ti­schen Grün­den je­doch ver­zich­tet! ;-) [...]

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Tschanachi aus dem Slow Cooker bzw. Crock-Pot

Tschanachi aus dem Slow Cooker

Georgien wurde und wird auch als die « Hau­te Cui­si­ne » des Os­tens be­zeich­net. Das tra­­di­­tio­­nel­­le, geor­gi­sche Schmor­re­zept wird ei­gent­lich in klei­nen Ton­töpf­chen im Ofen ge­gart, aber auch im Slow Coo­ker bzw. Schon­garer, lässt es sich pri­ma zu­be­rei­ten. Im Lau­fe der Zeit ha­ben wir ei­ne gan­ze Rei­he an Lamm­­ein­­topf­­ge­­rich­­ten ver­schie­de­ner Lan­­des­­kü­ch­en zu­be­rei­tet und ge­­nos­­sen. Die­ses Ge­richt aber, schlägt sie ge­schmack­lich al­le. Ein ab­so­lu­tes »Muss« für je­den Crock-Pot-Fan!

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Slow Cooker Geflügel

Coq au vin Rezept aus dem Slow Cooker – Weißwein-Variante

Coq au vin ist ein fran­zö­si­scher Klas­si­ker aus dem El­saß und dem Bur­gund, von dem es ne­ben der Weiß­wein-Va­ri­an­te auch eine Rot­wein-Va­ri­an­te gibt. Wir ha­ben bei un­se­rer Re­zept­va­rian­te das Hühn­chen im Slow Coo­ker ge­gart. Mit Mo­rin­ga olei­fe­ra als spe­zi­el­le Zu­­tat, ha­ben wir dem Schmor­ge­richt noch ei­ne ganz spe­zi­ell­e No­te ver­lie­hen. Mit wei­te­ren, me­di­ter­ra­nen Zu­­ta­ten kom­bi­niert, kam un­ser Ge­richt zu­erst in den Slow Coo­ker und da­nach but­ter­zart auf den Tel­ler.

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Portugiesisches Rosmarinhähnchen aus dem Slow Cooker

Portugiesisches Rosmarinhähnchen – ein wun­der­ba­res, mediterranes Schmor­ge­richt, von uns mit»Mo­ringa oleifera« als spezielle Zutat neu in­ter­pre­tiert und durch weitere leckere Zutaten im Ergebnis eine echte Geschmacksbombe. Die Hähn­chen­keu­len prä­sen­tier­ten sich auf der Zunge but­ter­zart und ex­trem saftig. Dank Slow Cooker!

Unser portugiesisches Rosmarinhähnchen haben wir nach dem Anbraten noch 45 min. in einer Zitrus­früch­te-Marinade aro­ma­ti­siert [...]

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Gänsekeule mit Rotkohl und Klößen aus dem Slow Cooker

»Martinsgans« bzw.»Gänse­keu­le mit Rot­kohl und Klö­ßen aus dem Slow Cooker«

Ein tra­di­tio­nel­les Ge­richt der spät­­herbst­­li­­chen deut­­schen Kü­che ist die »Mar­­tins­­gans«. Da ei­­ne gan­ze Gans je­­doch im­­mer meh­­re­­re Per­­so­­nen für de­­ren Ver­­zehr be­­dingt, hat sich für Ein­­zel­­por­­tio­­nen die Gän­­se­­keu­­le als Er­­satz eta­­bliert.

Der al­­te Brauch, am 11. No­­vem­­ber ei­­nen Gän­­se­­bra­­ten zu ver­­spei­­sen, ba­­siert auf zwei ver­­schie­­de­­nen his­­to­­ri­­schen Über­­lie­­fe­­run­­gen. […]

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Workshop: Remoulade selber machen

Remoulade selber machen mit Mayon­nai­se. Re­zept für ei­ne »Kräu­ter­re­mou­lade – ge­sund und le­cker!« Denn ent­ge­gen dem schlech­­ten Ruf ei­ner fett­rei­chen und da­her un­ge­sun­den Re­mou­la­de, kann die­se – ganz im Ge­­gen­­teil – sehr ge­sund sein. Da­mit mei­nen wir na­tür­lich nicht in­dus­tri­ell wei­ter­ver­ar­bei­te­te Pro­duk­te aus dem Han­del.

Mit gu­tem Wis­­sen und Ge­wis­sen, zeigt un­ser be­bil­der­ter Work­shop wie's geht und auf wel­che Zu­­ta­­ten man bei ei­ner selbst­ge­mach­ten Kräu­­ter­­re­­mou­­la­­de ach­ten soll­­te.

Remoulade selber machen

Slow Cooker Suppenrezepte

Griechische Hühnersuppe aus dem Slow Cooker

Unsere Griechische Hühnersuppe mit Ei-Zitronen-Schaum ist ein herzhaft-leckerer »Gaumenschmaus« und ganz einfach in der Zubereitung. Ei-Zitronen-Schaum bzw. Eier-Zitronen-Sauce ist eine häufig ver­wen­de­te Basiszutat der griechischen Küche. So wer­den nicht nur Suppen, sondern auch viele Eintopf-Schmorgerichte damit zubereitet.

Egal ob Schweine-, Rind- oder Lammfleisch ver­wen­det werden, im­mer findet man dafür auch eine Re­zept­va­ri­an­te mit Ei-Zitrone.

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Borschtsch – ukrainische Rote-Bete-Suppe

Borschtsch – ukra­ini­sche Ro­te-Beete-Sup­pe mit Rind­fleisch

Ukrainischer Seelenwärmer

Das traditionelle Re­zept hat sei­nen Ur­sprung in der Ukra­ine. Dort wird das Ge­richt nicht als fei­nes »Gour­met­süpp­chen«, son­dern als def­ti­ger Ein­topf mit Fleisch, Kar­tof­feln, Weiß­kohl, Möh­re und (ro­ten) Rü­ben als Haupt­zu­tat zu­be­rei­tet. Ein Ge­schmacks­er­leb­nis, dass nicht nur satt, son­dern de­fi­ni­tiv auch glück­lich macht. [...]

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Slow Cooker Oktopus

Oktopus-Stifado (Oktapodi-Stifado) à la Gernekochen

Oktopus-Stifado bzw. Oktapodi-Stifado, ist ein ech­ter Klas­si­ker der grie­chi­schen, ins­be­son­de­re kre­ti­schen Kü­che, den wir in un­se­rer »Ger­ne­kü­che« neu in­ter­pre­tiert ha­ben.

Mit vielen gu­ten Zu­ta­ten und ei­nem in­ten­siv-aro­­ma­­ti­schen Oli­ven­öl, ent­stand ein ex­qui­si­tes, me­­di­­ter­­ra­­nes Schmor­ge­richt.

Nach vier Std. im Slow Coo­ker zer­ging der Ok­to­pus wie But­ter auf der Zun­ge.

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Slow Cooker Pulled Pork

Pulled Pork aus dem Slow Cooker

Pulled Pork aus dem Slow Coo­ker

Unser »Pulled-Pork-Bur­ger« ist kein Fast-Food, son­dern statt­des­sen ein ech­tes Slow-Food-Ge­richt.

Verwendet haben wir hoch­wer­ti­gen Ibe­ri­co-Schwei­ne­na­cken. Ibe­ri­co gilt völ­lig zu Recht als eine der we­ni­gen »Pre­mi­um-Schwei­ne­fleisch-Sor­ten«. Wir wa­ren von der Qua­li­tät wie­der ein­mal mehr be­geis­tert.

Gegart ha­ben wir un­ser Pul­led-Pork-Fleisch nach der Rück­wärts­me­tho­de zu­erst im Slow Coo­ker, um es da­nach noch ein­mal kurz zum »ka­ra­mel­li­sie­ren« der Krus­te un­ter den Ofen­grill zu leg­en ...

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