Aktuelles rund um unseren Foodblog

Was ist neu bei Gernekochen - Mit Wein genießen?

Neu aus der Gerneküche: Spaghetti alla carbonara originale italiano

09. April 2021

Spaghetti carbonara original bzw. Spa­ghet­ti alla carbonara originale italiano

Der bekannte wie auch beliebte italienische Klassiker stand schon lange auf unserer Aufgabenliste. Nun haben wir es also endlich geschafft Euch unser stilechtes Spaghetti carbonara-Rezept zu präsentieren.

Spaghetti alla carbonara, was so viel be­deu­tet wie »Spa­ghet­ti nach Köh­ler Art«, ent­stammt der Über­lie­fe­rung bzw. Le­gen­de nach der Idee ita­lie­ni­scher Koh­len­händ­ler (Köh­ler) aus den Ap­pe­ni­nen (ital. Ge­birgs­zug), die sich in Ih­ren Mit­tags­pausen Kraft spen­den­de Pen­ne mit Speck und ge­rie­be­nem Kä­se zu­be­rei­tet ha­ben.

Wir wünschen wie stets ei­nen Gu­ten Ap­pe­tit und wohl be­komm's!

Hier geht's zum Spaghetti carbonara-Rezept »

Neu aus der Gerneküche: Spargel mit mediterraner Remoulade

02. April 2021

Mediterranes Mayonnaise- bzw. Re­mou­la­de-Re­zept

Unser leckeres und ge­sun­des Re­mou­la­de-Re­zept kommt die­ses Mal in ei­ner tol­len, me­di­ter­ra­nen Va­ri­an­te auf den Tisch. Wie im­mer, ha­ben wir ein hoch­wer­ti­ges und für die Zu­be­rei­tung mit dem Stab­mi­xer ge­eig­ne­tes *Pre­mi­um-Oli­ven­öl » ver­wen­det.

Unsere mediterrane Re­mou­la­de passt her­vor­ra­gend zu Fisch- und Mee­res­früch­te-Re­zep­ten und auch per­fekt zu grü­nem oder wei­ßem Spar­gel. Für den Spar­gel ha­ben wir ex­tra zwei Va­ri­an­ten un­se­rer Re­mou­la­de kre­iert: Für grü­nen Spar­gel em­pfeh­len wir die wei­ße Va­ri­an­te, für wei­ßen Spar­gel un­se­re »Krab­ben­far­bi­ge«.

Wir wünschen wie stets ei­nen Gu­ten Ap­pe­tit und wohl be­komm's!

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Neu aus der Gerneküche: Rheinische Reibekuchen mit Lachs

19. März 2021

Rheinische Reibekuchen mit Lachs

Wenn ich mich an eine Mahl­zeit aus mei­ner Kind­heit be­son­ders gut er­in­nern kann, dann sind das die le­ckeren »Rhei­ni­schen Rei­be­ku­chen«, die mei­ne Mut­ter oft in der Wo­che und auch mal Sams­tags zu­be­rei­tet hat. Mit Lachs hat sie sie zwar nicht ser­viert, aber su­per­le­cker wa­ren sie trot­zdem.

Sie hat gleich im­mer eine grö­ße­re Men­ge nach und nach zu­be­rei­tet und die­se dann im Of­en warm­ge­halten bis al­le Rei­be­ku­chen fer­tig wa­ren.

Bei ih­rem Haus­re­zept hat sie im­mer 2 Hüh­ner­ei­er ver­wen­det. Da­durch er­hal­ten die Rei­be­ku­chen ali­as »Rei­be­plätz­chen«, wie man sie bei uns am Nie­der­rhein auch nennt, ei­nen be­son­ders le­cke­ren Ge­schmack und ei­ne schö­ne Far­be noch da­zu.

Als Bei­la­ge ha­ben wir herz­haf­ten Räu­cher­lachs ser­viert und beim Kauf da­rauf ge­ach­tet, dass die­ser aus Wild­fang stammt.

Außer dem Lachs, ha­­ben wir noch ei­nen frisch zu­be­rei­teten »Lachs-Dip« da­zu ge­reicht, der das Ge­richt ganz her­vor­ra­gend ab­ge­run­det hat.

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Neue Rubrikseite: Unsere Osterküche

12. März 2021

39 leckere Re­zep­te für dei­ne Os­ter­küche

Hier fin­det man un­se­re schöns­ten und le­­ckers­­ten Ge­­rich­­te für die Osterzeit. Lamm aus dem Of­en oder Slow Coo­ker, Ge­­schmor­­te Kalbs­­bäck­­chen und vie­­le, vie­­le wei­­te­­re Re­­zept­­ide­en.

Hier geht's zu den Rezepten »

Aus Omas Küche: Rinderrouladen rheinische Art

05. März 2021

So hat meine Mutter sie im­mer ge­macht und so ha­be ich sie schon als Kind ge­liebt:

Saf­ti­ge »Rhei­ni­sche Rin­der­rou­la­den«, mit Rot­kohl und Klö­ßen ser­viert.

Wäh­rend die Rou­la­den lei­se vor sich hin­schmo­ren, mach­te ich mit Va­ter im­mer den tra­di­tio­nel­len, sonn­täg­li­chen Wald­spa­zier­gang. Hung­rig zu­rück­ge­kehrt, er­war­te­te uns be­reits der herr­­li­che Bra­ten­duft an der Ein­gangs­tür.

Def­­tig, mit viel Speck, ge­rös­te­ten Zwie­beln und Ka­pern, kom­men sie dann auch heu­te noch auf den Tel­ler:

Un­se­re »Rin­der­rou­la­den mit Rot­kohl«.

Und selbst­ver­ständ­lich muss im­mer ge­nug Sau­ce zum Nach­rei­chen be­reit ste­hen ...

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Neu aus der Gerneküche: Gedämpfter Ochsenschoß aus dem Slow Cooker

26. Februar 2021

Gedämpfter Ochsen­schoß aus dem Slow Coo­ker

ist ein Klassiker der Re­gio­nal­kü­che Ba­dens, dem »Mus­ter­länd­le des Lu­kull«.

Badens Nach­bar­schaft zum fran­zö­si­schen El­sass, zur Schweiz und frü­her zu den öster­rei­chi­schen Vor­lan­den, hat Ba­dens Kü­che er­heb­lich mit ge­prägt. Ins­be­son­de­re die Kü­che des Mark­gräf­ler­lan­des, ver­fügt über ein gro­ßes Re­por­tai­re fei­ner und ein­zig­ar­ti­ger Re­zep­tu­ren. Stets bo­den­stän­dig, fan­ta­sie­voll und raf­fi­niert.

Unser Rezeptklassiker ba­siert auf Rin­der-Rost­beef, in Ba­den bes­ser be­kannt als »Och­sen­schoß«. Das Fleisch wird auf mitt­le­rer Hit­ze lang­sam und scho­nend »ge­dämpft«, sprich ge­schmort. He­raus kommt da­bei ein but­ter­zar­ter Sonn­tags­bra­ten, dem – mit ei­nem le­cke­ren Söß­chen ser­viert – kein ku­li­na­ri­scher Ge­nie­ßer wi­der­ste­hen kann.

Statt im Bräter, wie es tra­di­tio­nell ge­macht wur­de und wird, ha­ben wir den Och­sen­schoß un­se­rem en­er­gie­spa­ren­den Slow Coo­ker über­ge­ben. Nach­ah­mung em­pfoh­len! ;-)

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Neu aus der Gerneküche: Liptauer – böhmischer Brotaufstrich

19. Februar 2021

Liptauer – böhmischer Brotaufstrich

Ein leckerer Brotauf­strich, der sich ein­fach und schnell zu­be­rei­ten lässt.

Hauptbestandteil des »Original-Lip­tauers», ist »Brim­sen«, ein jun­ger, mil­der Schafs­kä­se, der vor al­lem im Früh­jahr in bes­ter Qua­li­tät er­hält­lich ist. Statt Oli­ven­öl, wie man es in der me­di­ter­ra­nen Kü­che ver­wen­den wür­de, wird dem Brot­auf­strich ein ge­hö­ri­ges Stück But­ter bei­ge­fügt. Sau­re Sah­ne, Senf, Pa­pri­ka­pul­ver, Zwie­bel­hack, Ka­pern und fri­sche Kräu­ter, run­den die Zu­ta­ten­lis­te ab.

In Er­man­ge­lung ei­nes ori­gi­nal Brims­en, ha­ben wir die­sen durch jun­gen Fe­ta von der In­sel Les­bos er­setzt. Fe­ta von Les­bos be­sitzt – ähn­lich wie das Oli­ven­öl von Les­bos – einen mil­den Ge­schmack.

Einen schönen ku­li­na­ri­schen und op­ti­schen Kick er­hielt un­ser Lip­tauer durch die Kom­bi­na­tion von De­li­ka­tess- und Ro­sen­pap­ri­ka. (De­li­ka­tess­pap­ri­ka ist die mil­des­te Pa­pri­ka­va­ri­an­te.)

Als Brot­sort­e für un­se­ren Lip­tau­er em­pfiehlt sich ein dunk­les Bauern­brot!

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Neu aus der Gerneküche: Coq au vin original – Hahn in Pinot noir Rezept klassisch

12. Februar 2021

Coq au vin original – Hahn in Pinot noir Rezept klassisch

Denken Eß- und Wein­freun­de an das El­sass, kommt ih­nen un­wei­ger­lich »Coq au vin« in den Sinn. Ne­ben der be­kann­ten Weiß­wein­va­ri­an­te, meist in Ries­ling ge­schmort, gibt es auch noch ei­ne Rot­wein-Va­ri­an­te. Für un­se­ren Schmor­hahn, ha­ben wir da­zu – ganz ge­mäß dem »Coq au vin ori­gi­nal« – Pi­not noir Ro­sé ver­wen­det.

Als äußerst def­ti­ges Top­ping, er­hielt un­ser »Hahn in Pi­not noir« ei­nen Mix aus ge­bra­te­nen Cham­pig­nons, Räu­cher­speck und Perl­zwie­beln. Ei­ne Kom­bi­na­tion, die den Re­zept­klas­si­ker aus Omas Kü­che ge­schmack­lich her­vor­ra­gend ab­run­det.

Die Zubereitungszeit ist recht kurz. Je nach Grö­ße der Hähn­chen­stü­cke reichen 45–60 Min. Schmor­zeit nach dem An­bra­ten aus, um zu Tisch zu bit­ten. Ge­gen­über der Slow Coo­king-Va­ri­an­te, kann man das fast schon als »ra­sant« be­zeich­nen. ;-)

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Neu aus der Gerneküche: Thüringer Fuhrmannsbraten aus dem Slow Cooker

05. Februar 2021

Thüringer Fuhrmanns­bra­ten aus dem Slow Coo­ker

Unser Fuhrmannsbraten mit Thü­rin­ger Klö­ßen und Lauch­ge­mü­se ist ein äu­ßerst schmack­haf­tes Sonn­tags­ge­richt für die gan­ze Fa­mi­lie. Ba­sis und Ge­heim­nis für den fan­tas­ti­schen Ge­schmack ist das Röst­gemüse, wel­ches ge­nau wie der Bra­ten vor dem Schmo­ren kräf­tig in der Pfan­ne an­ge­bra­ten wird.

Kümmel, Pi­ment (Nel­ken­pfef­fer) und Pa­pri­ka­pul­ver ver­lei­hen dem Röst­ge­mü­se sei­nen herz­haf­ten Ge­schmack. In Kom­bi­na­tion mit ei­nem le­cke­ren Bra­ten­sößchen ent­steht so ei­ne wah­re Aro­men­ex­plo­sion auf der Zun­ge und am Gau­men. Ge­nau so und nicht an­ders, stel­len wir uns ei­nen Sonn­tags­bra­ten vor. Nach­ah­mung drin­gend em­pfoh­len!

Statt im Brä­ter, wie es tra­di­tio­nell ge­macht wird, ha­ben wir un­se­ren Bra­ten im Slow Coo­ker zu­be­rei­tet, der sich ganz her­vor­ra­gend für die­ses Ge­richt eig­net.

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Neu aus der Gerneküche: Omas Kartoffelsuppe mit Würstchen und Speck

29. Januar 2021

Omas Kartoffel­sup­pe mit Würst­­chen und Speck

Gemäß statistischen Umfra­gen, ist die Kar­tof­fel nach wie vor die be­lieb­tes­te Bei­la­ge auf deut­schen Tel­lern (Un­ser Mi­cha­el geht in sei­ner an­schlie­ßen­den Nähr­wert- und Ge­sund­heits­ana­ly­se » da­rauf ein). Aber auch als Haupt­ge­richt ist die Kar­tof­fel ein gern ge­se­he­ner Gast in deut­schen Kü­chen. So ist z. B. auch »Omas Kar­tof­fel­sup­pe mit Würt­chen und Speck« kei­ne Vor­spei­se oder Zwi­schen­mahl­zeit, son­dern de­fi­ni­tiv ein Haupt­ge­richt das satt und glück­lich macht.

Einfach, schnell und kos­ten­güns­tig zu­zu­be­rei­ten, kann man sie auch an Wo­chen­ta­gen ger­ne ge­nie­ßen. Wie es im­mer bei Re­zep­ten ist, gibt es auch hier nicht nur ein ein­zi­ges »Ori­gi­nal­re­zept«, son­dern statt­des­sen vie­le Va­ri­an­ten; ganz nach per­sön­li­chem »Gus­­to« der Kö­chin oder des Kochs. So ha­ben wir z. B. bei un­se­rer vor­her­ge­hen­den Re­cher­che in ei­nem al­tem Koch­buch auch ei­ne Re­zept­an­lei­tung die ei­ne Mehl­schwit­ze » be­in­hal­tet ge­fun­den.

Sämige Konsistenz

Natürlich soll eine klas­si­sche Kar­tof­fel­sup­pe ei­ne sä­mi­ge Kon­sis­tenz be­sit­zen und in der Tat, ha­ben nicht we­ni­ge Omas in deut­schen Kü­chen für die Zu­be­rei­tung ih­rer täg­li­chen Spei­sen ei­ne Mehl­schwit­ze als Ba­sis ver­wen­det. Un­se­re Kar­tof­fel­sup­pe, kommt aber auch oh­ne die­se schon recht mäch­tig und sät­ti­gend da­her, so­dass wir auf die Va­ri­an­te mit Mehl­schwit­ze be­wusst ver­zich­tet ha­ben. Al­ter­na­tiv zu die­ser, lässt sich die Sup­pe näm­lich auch pri­ma mit ei­ner Kar­tof­fel-Le­gie­rung bin­den. Ein oder zwei hand­voll ge­gar­te Kar­tof­feln – je nach ge­wünsch­ter Sä­mig­keit bzw. Kon­sis­tenz – mit dem Zau­ber­stab und et­was Brü­he fein pü­riert, ver­leiht der Sup­pe ratz­fatz und oh­ne viel Auf­wand die ge­wünsch­te Bin­dung. In un­se­rer be­bil­der­ten Re­zept­an­lei­tung zei­gen wir wie im­mer – Schritt für Schritt – wie es geht.

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Neu aus der Gerneküche: Spaghetti auf pro­ven­zia­li­sche Art – Spa­ghet­ti à la men­ton­nai­se

22. Januar 2021

Spaghetti auf pro­ven­zia­li­sche Art – Spa­ghet­ti à la men­ton­nai­se

Das Spaghetti nicht nur in Ita­li­en, Grie­chen­land und Deutsch­land be­liebt sind, zeigt un­se­re men­to­ni­sche, sprich pro­ven­zia­li­sche Re­zept­va­ri­an­te.

Menton, die »Per­le Frank­reichs«, liegt am Mit­tel­meer, di­rekt ge­gen­über der li­gu­ri­schen Stadt Ven­ti­mig­lia. Jahr­hun­der­te­lang bil­dete sie die Gren­ze zwi­schen der Pro­ven­ce und Ge­nua. Heute ist die fran­zö­si­sche Ge­mein­de des Dé­par­te­ments Al­pes-Ma­ri­ti­mes ein be­kann­ter Ba­de­ort an der Cô­te d'Az­ur. Und so ver­wun­dert es nicht, dass das Re­zept ty­pisch pro­ven­zia­li­sche No­ten be­sitzt.

Gegrillte Paprika als Be­stand­teil des Re­zep­tes

Neben den obligatorischen To­ma­ten, sind (ge­grill­te) grü­ne Pa­prika und schwar­ze Oli­ven Be­stand­teil des Re­zep­tes. Mit wür­zi­gem Ros­ma­rin und Thy­mi­an aro­ma­ti­siert, ist das pro­ven­zia­li­sche Ge­samt­bild per­fekt. Uns hat die men­to­ni­sche Spa­ghet­ti-Va­ri­an­te auf­grund ih­rer tol­len Aro­men je­den­falls sehr gut ge­schmeckt. Nach­ah­mung em­pfoh­len!

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Neu aus der Gerneküche: Rehgulasch aus dem Slow Cooker

15. Januar 2021

Rehgulasch aus dem Slow Coo­ker – Özpörkelt galus­ká­val

Die Tradition des »Waid­wer­kes« in Un­garn reicht bis ins 12. Jahr­hun­dert zu­rück. Fast im­mer, wa­ren die Kö­nige Un­garns in des­sen Lan­des­ge­schich­te lei­den­schaft­li­che Jä­ger. Vie­le Welt­re­kord-Jagd­tro­phä­en stam­men aus den Wäl­dern Un­garns. Deren Wild­be­stände ge­nießen bis heu­te einen her­vor­ra­gen­den Ruf.

Unser ungarisches Reh­gu­lasch-Re­zept kommt mit we­ni­gen, aber def­ti­gen Zu­ta­ten da­her. Ne­ben Räu­cher­speck und Zwie­bel, sind grü­ne Pa­pri­ka und das in Deutsch­land so be­lieb­te Pa­pri­ka­pul­ver die Ge­schmacks­ge­ber. Gu­te Qua­li­tät der Zu­ta­ten vo­raus­ge­setzt, muss es auch nicht im­mer ei­ne el­len­lan­ge Zu­ta­ten­lis­te sein. Auch mit we­nigen gu­ten Zu­ta­ten, lässt sich ge­schmack­lich her­vor­ra­gen­des zau­bern.

Als Beilage zu un­se­rem Reh­gu­lasch, ha­ben wir haus­ge­mach­te Klöß­chen aus Spätz­le­teig ge­macht. Re­zep­tur und Zu­be­rei­tung sind ein­fach und schnell ge­sche­hen. Le­dig­lich un­se­re Wild­sau­ce er­for­dert neben dem Gu­lasch et­was mehr Zeit, da sie auf dem Herd über ei­ne län­ge­re Zeit ein­re­du­ziert wird. Das er­le­digt man am bes­ten zeit­gleich mit dem Schmo­ren des Gu­laschs, wel­ches wir aus un­serem Slow Coo­ker but­ter­zart auf den Tel­ler ge­brach­t ha­ben.

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Neu aus der Gerneküche: Erbsensuppe nach Omas Art

08. Januar 2021

Erbsensuppe nach Omas Art

Einfache Küche muss nicht »ein­fach« schme­cken. Im Ge­gen­teil: Rich­tig zu­be­rei­tet, kann sie sen­sa­tio­nell le­cker sein. Ge­nau wie un­se­re tra­di­tio­nel­le, sä­mi­ge Erb­sen­sup­pe, die wir nach al­tem Re­zept zu­be­rei­tet ha­ben. Das heißt, statt ei­ne kla­re Sup­pe zu ko­chen, er­hielt un­se­re Sup­pe ei­ne schö­ne, cre­mi­ge Bin­dung: »Def­tig«, »Alt«, »Echt«!

Sämige Konsistenz

Nach un­se­rem Ge­schmack schmeckt ei­ne sä­mi­ge Sup­pe ein­fach bes­ser. Na­tür­lich ist sie – so zu­be­rei­tet – kei­ne Vor­spei­se mehr, son­dern de­fi­ni­tiv eine Haupt­spei­se, quasi ein Eintopf, der satt und glück­lich macht.

Wie immer in der tra­di­tio­nel­len Kü­che, gibt es na­tür­lich nicht nur ein »Ori­gi­nal­re­zept«, son­dern vie­le Re­zept­va­ri­an­ten. Omas Erb­sen­sup­pe lässt sich näm­lich pri­ma va­ri­ie­ren. So kann man z. B. als def­ti­ge Ein­la­ge – ganz nach per­sön­li­chem Ge­schmack – Weiß­würst­chen, Kass­ler oder Mett­en­den ver­wen­den. Wir ha­ben uns bei un­se­rer Va­ri­an­te für letz­te­re ent­schie­den. Et­­was fri­­sche Pe­ter­si­lie als Gar­ni­tur, ver­leiht dem Sup­pen­klas­si­ker noch ei­ne schö­ne Op­tik.

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Archiv »Aktuelles rund um unseren Foodblog 2020-II«

Juli–Dezember 2020

Um lange La­de­zei­ten zu ver­mei­den, ha­ben wir un­se­re Re­zept­ar­chi­ve halb­jähr­lich ge­glie­dert.

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