Aktuelles rund um unseren Foodblog

Was ist neu bei Gernekochen - Mit Wein genießen?

Neu aus der Gerneküche: Rehgulasch aus dem Slow Cooker

15. Januar 2021

Rehgulasch aus dem Slow Coo­ker – Özpörkelt galus­ká­val

Die Tradition des »Waid­wer­kes« in Un­garn reicht bis ins 12. Jahr­hun­dert zu­rück. Fast im­mer, wa­ren die Kö­nige Un­garns in des­sen Lan­des­ge­schich­te lei­den­schaft­li­che Jä­ger. Vie­le Welt­re­kord-Jagd­tro­phä­en stam­men aus den Wäl­dern Un­garns. Deren Wild­be­stände ge­nießen bis heu­te einen her­vor­ra­gen­den Ruf.

Unser ungarisches Reh­gu­lasch-Re­zept kommt mit we­ni­gen, aber def­ti­gen Zu­ta­ten da­her. Ne­ben Räu­cher­speck und Zwie­bel, sind grü­ne Pa­pri­ka und das in Deutsch­land so be­lieb­te Pa­pri­ka­pul­ver die Ge­schmacks­ge­ber. Gu­te Qua­li­tät der Zu­ta­ten vo­raus­ge­setzt, muss es auch nicht im­mer ei­ne el­len­lan­ge Zu­ta­ten­lis­te sein. Auch mit we­nigen gu­ten Zu­ta­ten, lässt sich ge­schmack­lich her­vor­ra­gen­des zau­bern.

Als Beilage zu un­se­rem Reh­gu­lasch, ha­ben wir haus­ge­mach­te Klöß­chen aus Spätz­le­teig ge­macht. Re­zep­tur und Zu­be­rei­tung sind ein­fach und schnell ge­sche­hen. Le­dig­lich un­se­re Wild­sau­ce er­for­dert neben dem Gu­lasch et­was mehr Zeit, da sie auf dem Herd über ei­ne län­ge­re Zeit ein­re­du­ziert wird. Das er­le­digt man am bes­ten zeit­gleich mit dem Schmo­ren des Gu­laschs, wel­ches wir aus un­serem Slow Coo­ker but­ter­zart auf den Tel­ler ge­brach­t ha­ben.

Hier geht's zum Rehgulasch-Rezept »

Neu aus der Gerneküche: Erbsensuppe nach Omas Art

08. Januar 2021

Erbsensuppe nach Omas Art

Einfache Küche muss nicht »ein­fach« schme­cken. Im Ge­gen­teil: Rich­tig zu­be­rei­tet, kann sie sen­sa­tio­nell le­cker sein. Ge­nau wie un­se­re tra­di­tio­nel­le, sä­mi­ge Erb­sen­sup­pe, die wir nach al­tem Re­zept zu­be­rei­tet ha­ben. Das heißt, statt ei­ne kla­re Sup­pe zu ko­chen, er­hielt un­se­re Sup­pe ei­ne schö­ne, cre­mi­ge Bin­dung: »Def­tig«, »Alt«, »Echt«!

Sämige Konsistenz

Nach un­se­rem Ge­schmack schmeckt ei­ne sä­mi­ge Sup­pe ein­fach bes­ser. Na­tür­lich ist sie – so zu­be­rei­tet – kei­ne Vor­spei­se mehr, son­dern de­fi­ni­tiv eine Haupt­spei­se, quasi ein Eintopf, der satt und glück­lich macht.

Wie immer in der tra­di­tio­nel­len Kü­che, gibt es na­tür­lich nicht nur ein »Ori­gi­nal­re­zept«, son­dern vie­le Re­zept­va­ri­an­ten. Omas Erb­sen­sup­pe lässt sich näm­lich pri­ma va­ri­ie­ren. So kann man z. B. als def­ti­ge Ein­la­ge – ganz nach per­sön­li­chem Ge­schmack – Weiß­würst­chen, Kass­ler oder Mett­en­den ver­wen­den. Wir ha­ben uns bei un­se­rer Va­ri­an­te für letz­te­re ent­schie­den. Et­­was fri­­sche Pe­ter­si­lie als Gar­ni­tur, ver­leiht dem Sup­pen­klas­si­ker noch ei­ne schö­ne Op­tik.

Hier geht's zum Erbsensuppen-Rezept »

Archiv »Aktuelles rund um unseren Foodblog 2020-II«

Juli–Dezember 2020

Um lange La­de­zei­ten zu ver­mei­den, ha­ben wir un­se­re Re­zept­ar­chi­ve halb­jähr­lich ge­glie­dert.

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