Pizzasauce selber machen - Anleitung

Pizzasauce selber machen

Pizzasauce selber machen - Anleitung (Workshop)

Diese einfache Anleitung zeigt, wie man in wenigen Schritten eine klassische, original italienische Pizzasauce selber machen kann. Wir wünschen wie immer gutes Gelingen sowie einen Guten Appetit und wohl bekomm's!

Unsere Empfehlungen

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Pizzasauce original italienisch selber machen

Zutaten für 4 Personen:

Für den Einkaufszettel:

  • 1 Dose San-Marzano-Tomaten geschält oder frische Tomaten (ca. 400 g)
  • 2 kleine Schalotten oder weiße Zwiebeln
  • 100 ml trockener Rotwein
  • 2 - 3 Knoblauchzehen, je nach Größe
  • 5 - 6 EL *mild-aromatisches Olivenöl
  • 4 EL Tomatenmark
  • 1 - 3 Lorbeerblätter, je nach Größe
  • 1 - 2 EL Oregano, je nach persönlicher Vorliebe
  • 3 TL Zucker
  • 1 TL Pfeffer
  • 1 TL Salz

Unsere Empfehlung:

Murray River Pink Salt Flakes

Zum Würzen unseres Pizzateigs, haben wir neben den links aufgelisteten Zutaten herrlich knusprige *Murray River Salzflocken verwendet!

Bildbeschreibung Überschrift 1
Zubereitungsschritt 1
Pizzasauce selber machen - Zubereitungsschritt 1

1) Frische Tomaten 3 Min. blanchieren, abkühlen lassen und danach pellen. Tomaten in einen Mixbecher geben. Tomatenmark mit allen anderen Zutaten dazugeben. (Alternativ lassen sich auch bereits geschälte, "Original San-Marzano"-Dosentomaten verwenden!)

Zubereitungsschritt 2
Pizzasauce selber machen - Zubereitungsschritt 2

2) Alle Zutaten mit dem Stabmixer pürieren. Fertig ist der »Blitzketchup«! So einfach und schnell kann man sich einen Ketchup - ohne Risiken und Nebenwirkungen - selber machen! ;-)

Bildbeschreibung Überschrift 2
Zubereitungsschritt 3
Pizzasauce selber machen - Zubereitungsschritt 3

(Arbeitsschritt 1 und 2 wie bei der schnellen Variante!)

3) Knoblauch und Zwiebeln schälen und mit einem scharfen  *Kochmesser oder *Santoku-Messer fein hacken.

Zubereitungsschritt 4
Pizzasauce selber machen - Zubereitungsschritt 4

4) Beschichtete Pfanne mit Olivenöl auf mittlere Temperatur erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch mit Lorbeerblättern darin glasig dünsten. Mit Rotwein ablöschen. Vorbereitete Pizzasauce zufügen und alle Zutaten gut vermengen.

Zubereitungsschritt 5
Pizzasauce selber machen - Zubereitungsschritt 5

5) Pizzasauce auf kleiner bis mittlerer Temperatur mindestens 30 Min. einkochen. Je länger man die Sauce köcheln lässt (einreduzieren), desto intensiver und somit leckerer wird ihr Tomatengeschmack. Unwiderstehlich, mit richtig tollen Aromen, wird sie nach 90 - 120 Minuten. So ist das nun mal: "Gut Ding will Weile haben!"

Tomatensauce auf Vorrat im Weckglas

Gernekochen-Tipp:

Da die Herstellung einer original-italienischen Pizzasauce mit etwas Zeitaufwand verbunden ist, empfehlen wir gleich eine größere Menge davon herzustellen. In kleinen Weckgläsern gefüllt, kann man Sie für den nächsten Gebrauch in den Kühlschrank stellen und/oder in Gefrierbeuteln verteilt einfrieren und bei Bedarf portionsweise wieder auftauen.

Nährwert- & Gesundheitsanalyse

Gernekochen - Mit Wein genießen Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf

Pizzateig

Entgegen häufiger Aussagen, besitzt Getreide KEINE große Mengen an pflanzlichem Eiweiß. Dafür deckt es durch seinen in Bezug auf 100 g hohen Anteil an Kohlenhydraten, fast ein Drittel des täglichen Ballaststoffanteils, bei gleichzeitig sehr geringem Fettgehalt. Für diejenigen, die auf Fleisch verzichten möchten, also Vegetarier und Veganer (vegan dann: 'Pasta secca' ohne Ei!), liegt Pasta also "voll im Trend" und ist ein fester Bestandteil des Speiseplanes geworden. Für Menschen, die an einer Glutenunverträglichkeit leiden, ist Getreide allerdings ungeeignet. Auch Diabetiker oder "Low-Carb-Jünger" halten sich wegen des hohen Anteils an Kohlenhydraten bei Getreide besser zurück.

Tomaten

Außer einem hohen Wasseranteil, enthalten Tomaten viele sekundäre Pflanzenstoffe wie auch verschiedene Mineralstoffe. Besonders Kalium stellt für den Menschen einen wichtigen gesundheitlichen Faktor für eine ausgewogene Ernährung dar, da Kalium für die Regulation des Blutdrucks, aber auch für Muskeln und Nerven ein wertvoller Initiator ist.

Erhitzt gesünder als roh

Zudem sind Tomaten einige der wenigen Gemüsesorten, deren gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe sich durch Erhitzen verbessern, statt zu verschlechtern. Gemeint sind die in Tomaten enthaltenen Polyphenole, sogenannte Antioxidantien, wirksame Fänger der zellschädigenden, "Freien Radikalen", die - sobald aktiv - ihrem Namen alle Ehre machen. Hervorzuheben ist in diesem Bezug der in Tomaten reichlich enthaltene, zur Familie der Carotinoide gehörende Farbstoff Lycopin. Dieser Farb- bzw. Wirkstoff allein, ist bereits ein guter Grund, regelmäßig Tomaten auf den Speisezettel zu stellen. Natürlichen Nährboden bei der Aufzucht der Tomaten voraussetzend!

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)

Frühernte Olivenöl

Agureleo - Frühernte-Olivenöl. Gernekochen  Mit Wein genießen

Man lernt nie aus!

Olivenöl eignet sich nicht zur Zubereitung einer Mayonnaise mit dem Zauberstab, da es durch die hohe Schlagfrequenz des Mixers bitter wird.

Stimmt!

Es stimmte jedenfalls so lange, bis wir *Spyridoula´s 100% Greek Extra Natives Olivenöl ganz spezielles Olivenöl entdeckten. Es wird aus einer sehr seltenen Olivensorte hergestellt, die in Griechenland gerade einmal 4 Prozent des Olivenanbaus beträgt. Olivenöl der Sorte "Patrinía" hat die Eigenschaft, dass es auch bei einer hohen Schlagfrequenz nicht bitter wird. So kann man mit diesem Öl eine wirklich gesunde Mayonnaise mit wertvollen einfach und zweifach gesättigten Fettsäuren herstellen.

*Spyridoula´s AGURÉLEO - Frühernte-Olivenöl

kommt aus der Region Egialia von der Peloponnes in Griechenland und wird aus der seltenen Olivensorte "Patrinía" hergestellt.

»AGURÉLEO« oder wie es die Griechen in der Antike nannten: Omotrives oder Omfakio, ist das grüne, naturtrübe Frühernte-Olivenöl. Es gilt ernährungsphysiologisch und biologisch als das wertvollste, als der "Rolls Royce" unter den Olivenölen.

Es ist reichhaltiger an essentiellen Nährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen, als jedes andere Olivenöl: vor allem reich an Vitaminen und Polyphenolen, die nach Meinung der Wissenschaft unsere Zellen vor freien Radikalen schützen.
Bereits Hippokrates, einer der Väter der modernen Medizin, war von seinen herausragenden Eigenschaften überzeugt.

Aktuelles rund um unseren Food Blog. Gernekochen - Mit Wein genießen.