Pizzateig-Rezept – das Ori­gi­nal aus Nea­pel

Pizzateig-Rezept – das Original aus Neapel

»Pasta per pizza alla napoletana«. Diese einfache Anlei­tung zeigt, wie man in we­ni­gen Schrit­ten ori­gi­nal nea­po­li­ta­ni­schen Piz­za­teig sel­ber ma­chen kann. Wir wün­schen wie im­mer gu­tes Ge­lin­gen so­wie ei­nen Gu­ten Ap­pe­tit und wohl be­komm's!

Unsere Empfehlungen

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Pizzateig original Neapel (neapolitanisches Original-Rezept)

Zutaten für 4 Personen:

Für den Einkaufszettel:

  • 450 g italienisches Pizza-Mehl Typ: »00«
  • 50 g Weizendunst bzw. "Spätzle-Mehl" (doppelgriffiges Mehl)
  • 5 g frische Bierhefe, erhältlich im Drogeriemarkt (alternativ: Weizenhefe)
  • 1 Tasse (250 ml) lauwarmes Wasser
  • 1 gestr. TL Zucker
  • 1 gestr. TL Salz

Das benötigt man zusätzlich:

  • 4 Lagen Backpapier
  • Etwas Mehl für die Arbeitsfläche und für das Backpapier
  • 1 Pizzaschieber (Pizzaschaufel)
  • 1 Pizzastein- / Brotbackbackstein (optional!)

Unsere Empfehlung:

Zum Würzen unseres Piz­za­teigs, ha­ben wir ne­ben den links auf­ge­lis­te­ten Zu­ta­ten herr­lich knus­pri­ge *Mur­ray Ri­ver Salz­flo­cken ver­wen­det!

1.1) Frischhefe in lauwarmem Wasser auflösen, Zucker zugeben, umrühren und 10 Min. gären lassen.

1.2) Doppelgriffiges Mehl (Weizendunst) und Salz mit Pizzamehl vermengen.

1.3) Die in Wasser aufgelöste Hefe zugeben und mit etwas Mehl bedecken. Vorteig 15 Min. quellen lassen.

2) Teigmasse in eine Küchenmaschine geben und ca. 15–20 Min. auf kleiner Stufe kneten, bis der Teig eine homogene Konsistenz bekommen hat. Teig in eine Schüssel geben und zugedeckt für mindestens 24 Std. in den Kühlschrank stellen.

Warum die lange Knet- und Gehzeit?

Durch die lange Knet­zeit bil­det sich Kle­ber-Ei­weiss, das den Teig hoch­elas­tisch macht. Mit et­was Ge­schick, kann man es so ei­nem nea­po­li­ta­ni­schen Piz­za­bä­cker gleich­tun und die Teig­fladen auf den Hän­den bzw. Fin­gern in der Luft krei­sen las­sen. Ein so zu­be­rei­te­ter »Piz­za­teig ori­gi­nal Ne­apel«, reißt da­bei nicht ein! Wäh­rend der lan­gen Geh­zeit (Kühl­gä­rung) wer­den die Zu­cker­mo­le­kü­le von den He­fe­kul­tu­ren in Al­ko­hol um­ge­wan­delt, der für den leicht gä­ri­gen Ge­schmack des nea­po­li­ta­ni­schen Piz­za­teigs ver­ant­wort­lich ist.

3.1) Pizzateig 2–3 Std. vor der Weiterverarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit er Zimmertemperatur bekommt.

3.2) Pizzateig in vier gleich große Stücke teilen und mit den Händen zu Teigballen formen. Diese mit einem feuchten Küchentuch abdecken und weitere 90 Min. bei Zimmertemperatur gehen lassen.

4) Teigballen zuerst mit dem Nudelholz ausrollen, danach mit den Händen platt drücken und zu kreisrunden, ca. 25 cm großen Fladen formen. Dabei die Teigränder etwas dicker lassen. (Anmerkung: Der Teig wird "fluffiger", wenn man ihn final mit den Händen und nicht mit der Nudelrolle plättet.) Will der Teig nicht groß genug werden, hilft die "Kreisende-Finger-Methode!"

Nährwert- & Gesundheitsanalyse

Pizzateig

Entgegen häufiger Aussagen, besitzt Getreide KEINE große Men­gen an pflanzlichem Eiweiß. Dafür deckt es durch seinen in Be­zug auf 100 g hohen Anteil an Koh­len­hy­dra­ten, fast ein Drittel des täglichen Bal­last­stoff­an­teils, bei gleichzeitig sehr geringem Fett­ge­halt. Für diejenigen, die auf Fleisch ver­zich­ten möch­ten, also Ve­ge­ta­rier und Veganer (vegan dann: 'Pas­ta secca' ohne Ei!), liegt Pasta also »voll im Trend« und ist ein fester Bestandteil des Spei­se­pla­nes ge­wor­den.

Für Men­schen, die an einer Glu­ten­un­ver­träg­lich­keit leiden, ist Ge­trei­de allerdings un­ge­eig­net. Auch Dia­betiker oder »Low-Carb-Jünger« halten sich wegen des hohen An­teils an Koh­len­hy­­dra­­ten bei Getreide besser zurück.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)

Frühernte Olivenöl

Man lernt nie aus!

Olivenöl eignet sich nicht zur Zu­be­rei­tung einer Mayonnaise mit dem Zauberstab, da es durch die hohe Schlagfrequenz des Mixers bitter wird.

Stimmt!

Es stimmte jedenfalls so lan­ge, bis wir Spyridoula´s 100% Greek Extra Na­ti­ves Oli­ven­öl ganz spe­zi­el­les Oliven­öl ent­deckten. Es wird aus ei­ner sehr sel­tenen Oli­ven­sorte her­ge­stellt, die in Grie­chen­land gerade ein­mal 4 Pro­zent des Oli­ven­an­baus be­trägt. Olivenöl der Sorte "Patrinía" hat die Ei­genschaft, dass es auch bei einer ho­hen Schlag­fre­quenz nicht bit­ter wird. So kann man mit die­sem Öl eine wirk­lich ge­sunde Mayon­nai­se mit wert­vollen ein­fach und zwei­fach ge­sät­tig­ten Fett­säu­ren her­stellen.

*Spyridoula´s AGURÉLEO - Früh­ern­te-Oliven­öl

kommt aus der Re­gion Egia­lia von der Pelo­pon­nes in Grie­chenland und wird aus der sel­tenen Oliven­sorte "Pa­tri­nía" her­ge­stellt.

»AGURELEO« oder wie es die Grie­chen in der An­tike nann­ten: Omotrives oder Omfakio, ist das grüne, na­turtrübe Frühernte-Olivenöl. Es gilt er­näh­rungs­phy­sio­lo­gisch und bio­lo­gisch als das wert­volls­te, als der "Rolls Royce" unter den Oli­ven­ölen.

Es ist reich­hal­ti­ger an es­sen­tiel­len Nähr­stof­fen und se­kun­dä­ren Pflan­zen­stof­fen, als je­des an­de­re Oliven­öl: vor al­lem reich an Vi­ta­mi­nen und Po­ly­phe­no­len, die nach Mei­nung der Wissen­schaft un­sere Zel­len vor frei­en Ra­di­ka­len schüt­zen.

Be­reits Hip­po­kra­tes, einer der Vä­ter der mo­der­nen Me­di­zin, war von sei­nen he­raus­ra­gen­den Ei­gen­schaf­ten über­zeugt.

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