Rinderfilet Café de Paris

Rinderfilet Café de Paris. Da wir in der Woche eher selten Fleisch essen, gönnen wir uns am Wochenende gerne einmal ein gutes, eben hochwertiges Stück Fleisch, optimalerweise aus artgerechter Haltung.

Wir empfehlen »Original argentinisches Steakfleisch« aus überwiegender Weidehaltung oder - wenn es mal etwas ganz Besonderes sein soll: »Australisches Black-Angus-Beef der '1788'-Premium-Linie« unseres Portalpartners „Otto-Gourmet"!

Die für unsere »Cafe-de-Paris-Butter« obligatorische "Wuustersauce" (Worcestersauce), haben wir durch "Spyridoula's Elixier jasmine" ersetzt. Elixier jasmine gehört zu einer Serie von griechischen Elixieren, die man nicht einfach als im Fass gereiften »Weinessig« bzw. »Balsamessig«, sondern vielmehr als "Alkoholfreie Liköre" verstehen sollte. Die in Elixier jasmine enthaltenen Aromen nach Minze, Pfefferminze und Eisenkraut, haben unserer »Café-de-Paris-Butter« eine besonders raffinierte Note verliehen. Unser Tipp: Unbedingt mal ausprobieren! Als Garnierung unserer Filetsteaks, haben wir eine frisch zubereitete »Champignon-Walnuss-Gremolada« verwendet.

Als kulinarischer Speisebegleiter zu unserem »Rinderfilet Café de Paris« harmoniert ein kör­per­rei­cher, butt­ri­ger »Char­don­nay« aus Si­zi­lien (sie­he Ger­ne­ko­chen-Wein­tipp!).

Wir wünschen wie stets ei­nen Guten Ap­pe­tit und wohl be­komm's!

Unsere Empfehlungen

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Alle Produkte, die wir selbst in unserer "Gerneküche" benutzen und mit deren Qualität wir mehr als zufrieden sind, empfehlen wir guten Gewissens gerne weiter. Die aktiven Produkt-Verlinkungen unserer Kaufempfehlungen, haben wir mit einem *Sternchen gekennzeichnet. Weitere Information dazu finden Sie im Impressum!

Rezept Rinderfilet mit Sauce à la Café de Paris (Café-de-Paris-Butter)

Zutaten für 4 Personen:

Für den Einkaufszettel:

Rinderfiletsteaks:

Champignon-Walnuss-Gremolada:

  • 150 g frische Champignons
  • 1 handvoll Walnüsse
  • 1 Bund Petersilie
  • 1–2 EL Butter
  • etwas Salz oder Salzflocken
  • Pfeffer aus der Mühle

Café-de-Paris-Butter:

  • 125 g irische Markenbutter
  • 4 kleine Schalotten
  • 1 Sardellenfilet a.d. Glas
  • 1 TL Kapern
  • 1 TL original deutscher, mittelscharfer Senf
  • 2 EL Tomatenketchup, Workshop: Tomatenketchup selber machen »
  • 1 TL Cognac
  • 1 Msp. Zitronenschalenabrieb (Bio-Zitrone)
  • etwas Salz oder Salzflocken
  • Pfeffer aus der Mühle
  • getrockneter Estragon
  • 1½ EL *Spyridoula's Elixier JASMINE »
    (alternativ: 1–2 Spritzer Worchestersauce)

Für selbstgemachte Kartoffelkroketten:

  • 500 g mehlig kochende Kartoffeln
  • 3–4 EL Frischkäse, z. B. Ricotta oder Manouri »
  • 1 Eigelb
  • 2 TL Backpulver oder Speisestärke
  • 2 EL Butterschmalz bzw. "Braune Butter" (Ghee)
  • 4 EL *leicht-fruchtiges Olivenöl »
  • 1 Msp. Muskatnussabrieb
  • 12 Scheiben "Südtiroler Pancetta"
  • 1 Prise Salz und
  • feiner Pfeffer a.d. Mühle

Workshop: Kartoffelkroketten sel­ber ma­chen

Kartoffelkroketten selber machen

Zubereitung/Workshop Café de Paris-Butter & Gremolada:

1) Butter 30 Min. vor der Ver­ar­bei­tung aus dem Kühl­schrank neh­men. Scha­lot­ten schä­len und klein ha­cken. Rest­li­che Zu­ta­ten der Ca­fé-de-Pa­ris-Butt­er be­reitstel­len.

2) Weiche Butter zusammen mit den an­de­ren Zu­ta­ten der Ca­fe-de-Pa­ris-But­ter in ei­nen Mix­be­cher ge­ben und mit dem  Zau­ber­stab, bzw. Stab­mi­xer pü­rie­ren. 

3) Café-de-Paris-Butter in ei­ner Kas­se­ro­le auf mitt­le­re Tem­pe­ra­tur er­hit­zen und mit der Sah­ne zu ei­ner cre­mi­gen Sau­ce ver­ar­bei­ten.

4) Für die »Champignon-Wal­nuss-Gre­mo­la­da«, Pe­ter­si­lie wa­schen, trock­nen und klein ha­cken. Cham­pig­nons put­zen, falls nö­tig mit ei­nem Pilz­pin­sel säu­bern und die Hälf­te da­von eben­falls klein ha­cken. Je nach Grö­ße, den Rest hal­bie­ren, vier­teln oder in Schei­ben schnei­den.

5.1) Nun zuerst die Walnüsse ohne Fett auf mitt­le­rer bis ho­her Tem­pe­ra­tur rös­ten, so­fort aus der Pfan­ne neh­men und da­nach grob ha­cken.

5.2) Die Champignons ebenfalls ohne Fett von bei­den Sei­ten gold­braun rös­ten. Pfan­ne vom Herd zie­hen und But­ter zu­fü­gen. Pil­ze da­rin schwen­ken, bis die­se die But­ter auf­ge­nom­men ha­ben. Mit et­was Salz und Pfef­fer ab­schme­cken und mit der Pe­ter­si­lie und den ge­hack­ten Wal­nüs­sen ver­men­gen.

Zubereitung Filetsteaks 'Cafe de Paris' – in der Pfanne ...

Filetsteaks perfekt braten

Steak-Brattemperatur: Je nach Herd und verwendeter Pfanne, kann die Temperatureinstellung (niedrig, mittel, hoch) unterschiedliche Temperaturen erzeugen. Die optimale Brattemperatur für Steaks liegt bei 220–240 Grad. Liegt die Brattemperatur darunter, gelingt das Anbraten des Steaks nicht. Deshalb vor dem Anbraten unbedingt den "Wassertropfen-Test" machen. Dazu einfach ein paar Tropfen kalten Wassers in die Pfanne spritzen. Wenn die Tropfen zerplatzen und verdampfen, hat die Pfanne die richtige Arbeitstemperatur erreicht.

... oder auf dem Grill:

1) Filetsteaks 30 Min. vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank nehmen. Gasgrill auf mittlerer Temperatur bringen und die Filetsteaks darauf 2 - 3 Min. pro Seite anbraten, bis sie eine Kerntemperatur von 50 - 52 Grad Celsius (»medium rare« = überwiegend rosa) erreicht haben. Danach die Steaks in eine Lage Backpapier (innen) und Alufolie (außen) einwickeln und 15 - 20 Min. ruhen lassen. Die Kerntemperatur steigt in dieser Zeit um ca. 4 Grad. Je nach Vorliebe, kann man die Steaks auch auf eine Kerntemperatur von 54 bis max. 56 Grad garen, dann sind sie »medium«= zart rosa gegart.

2) Nach der Ruhezeit und erreichen der Kerntemperatur, die Steaks noch einmal 10–15 Sek. von jeder Seite in der Pfanne oder auf dem Grill erwärmen. Wir haben die Pfanne genutzt und diese mit einem Stück Fett ausgerieben.

Nährwert- & Gesundheitsanalyse

Rindfleisch

Neben hochwertigem Eiweiß enthält Lamm- wie auch Rind­fleisch die lebenswichtigen Vitamine B1, B2, B6 und B12, Mineralstoffe und Spurenelemente. Bei der Bildung roter Blut­körperchen, spielt das Vitamin B12 eine zentrale Rolle, es kann in nennenswerten Meng­en nur über tierische Produkte aufgenommen wer­den, da­ran er­kennt man, dass man bei ei­ner »rein-veganen Er­nähr­ung« nicht mehr von einer – für den Men­schen – aus­ge­wo­ge­nen Er­nähr­ung ausgehen kann. 150 g Lamm- wie auch Rinderfilet kön­nen be­reits den Ta­ges­be­darf eines erwachsenen Men­schen de­cken.

Butter

Nachdem gute Butter über Jahrzehnte systematisch schlechtgeredet wurde, ohne dies auf wissenschaftliche Studien zu begründen, ist Butter zwischenzeitlich von ihrem schlechten Ruf »freigesprochen« worden und das völlig zu Recht.

Butter besitzt einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren, die eben NICHT - wie lange Zeit behauptet - schlecht für unseren Organismus sind. Aber auch einfach und mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind in Butter enthalten. Gegenüber Olivenöl kann sie zudem noch mit einem echten Pluspunkt punkten: Abhängig von der Nahrung, welche Kühe zu sich nehmen, besitzt Butter die für den Menschen zwingend erforderlichen Omega 3-Fettsäuren EPA und DHA. Je mehr frisches Gras (Stichwort: Freilandhaltung!) eine Kuh zu sich nimmt, desto höher der Omega 3-Anteil in der Milch und deren Produkten.

Hier können sich z. B. der deutsche Marktführer Kerrygold sowie eine handvoll weiterer Hersteller mit der Qualität ihrer Butter und der darin enthaltenen gesunden Fettsäuren ganz klar aus der Menge der Butterproduzenten hervorheben.

Champignons

Neben hochwertigem Eiweiß enthält Lamm- wie auch Rindfleisch die lebenswichtigen Vitamine B1, B2, B6 und B12, Mineralstoffe und Spurenelemente. Bei der Bildung roter Blutkörperchen, spielt das Vitamin B12 eine zentrale Rolle, es kann in nennenswerten Meng­en nur über tierische Produkte aufgenommen wer­den, da­ran er­kennt man, dass man bei einer »rein-veganen Er­nähr­ung« nicht mehr von einer – für den Men­schen – aus­ge­wo­ge­nen Er­nähr­ung ausgehen kann. 150 g Lamm- wie auch Rinderfilet kön­nen be­reits den Tagesbedarf eines erwachsenen Men­schen de­cken.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)

Kerntemperaturen und »Slow Cooking« – der neue (alte) Trend

– durch ein Braten-Kern­ther­mo­me­ter Fleisch und Fisch op­ti­mal ga­ren

Die wich­tigs­ten Gar­gra­de und de­ren em­pfoh­le­ne Kern­tem­pe­ra­tu­ren. So ga­ren Sie Rind, Kalb, Lamm, Wild, Schwein, Fisch und Ge­flü­gel per­fekt auf den Punkt. Wis­sens­wer­tes über: »Slow Coo­king – der neue (alte) Trend« und wert­vol­le Hin­ter­grund­in­fos zum The­ma Lang­zeit­ga­ren er­gän­zen un­se­ren Bei­trag.

Kerntemperaturen und Slow Cooking
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