Wer wir sind und warum wir »gerne kochen«

Hallo und schön, dass Ihr auf unserem Blog vorbeischaut!

Wir, das sind zunächst einmal mein Mann Jürgen und ich, Claudia.

Seit Urgezeiten sind wir verheiratet, zusammen ko­chen, tun wir bereits genau so lang. Ja, man kann sagen, dass das gemeinsame »gerne kochen« uns von Anfang an verbunden hat.

Gegensätze ziehen sich an?

Das ist so ein Spruch, aber ich glaube stattdessen, dass eine Partnerschaft nur dauerhaft Bestand ha­ben kann, wenn es gemeinsame In­te­res­sen oder noch besser, gemeinsame Hobbys gibt und das ist au­ßer Sport bei uns nun mal das Kochen.

Beruflich arbeite ich als Sekretärin in einem Steu­er­bü­ro. Jürgen ist beruflich Mediengestalter Bild und Ton und deshalb natürlich auch bei uns für die Food-Fotografie » zuständig.

Wie bei allen anderen arbeitenden Menschen auch, fliegt eine Arbeitswoche quasi im Zeitraffer für uns dahin. Deshalb genießen wir es am Wo­chen­en­de ent­we­der zu zweit oder mit unseren Freunden zu­sam­men zu kochen.
 

Gerne kochen – Der Weg ist das Ziel

Und das tun wir eben – wie der Blogname bereits vermuten lässt – sehr gerne. Warum? Weil wir das Kochen selbst nicht als un­an­ge­neh­men Zeit­auf­wand oder gar als Arbeit betrachten und empfinden. Im Gegenteil! Ko­chen ist für uns ein sehr an­ge­neh­mer Zeit­ver­treib, bei dem man – au­­ßer zu ko­­chen – auch wun­­der­­bar so­zi­ale Kon­tak­te pfle­gen und mit­ein­an­der kom­mu­ni­zie­ren kann.

Du bist, was Du isst!

Da dies – wie anfangs erwähnt – bei uns immer schon so war, wird sich dies mit Sicherheit auch in Zukunft nicht än­dern. Ohne selbst zu kochen und damit auch Einfluss auf un­se­ren Körper und un­se­re Ge­sund­heit zu nehmen, können wir uns un­ser Le­ben wirk­lich nicht vorstellen.

Dabei versuchen wir uns möglichst ausgewogen und eben nicht ein­sei­tig zu er­näh­ren, was nicht aus­schließt, dass wir auch mal einen Fast-Food-Tag mit Pom­mes fri­tes ein­le­gen. Dann gibt es aber auf je­den Fall

dazu, die wir neu­er­dings – statt mit Raps-, Trau­ben­kern- oder Son­­­nen­­­blu­­­men­­­öl – mit ei­nem sehr gu­ten, grie­chi­schem Olivenöl zubereiten.

Warum erst neu­er­dings?

Weil wir lange Zeit dachten, dass sich Olivenöl ge­ne­rell nicht für die (schnelle) Stab­mi­xer-Zu­be­rei­tung ei­ner Mayonnaise eignet, da das Öl durch die hohe Schlagfrequenz des Mixers bitter wird.

Stimmt!

Es stimmte jedenfalls so lange, bis wir *Spyridoula´s 100% Greek Extra Na­ti­ves Oli­venöl » ganz spe­zi­elles Oli­ven­öl ent­deck­ten. Es wird aus einer sehr seltenen Olivensorte hergestellt. Die Sorte deckt gerade einmal vier Prozent des Oli­ven­baum­be­stan­des in Griechenland. Die Olivensorte heißt »Patrinía«. Pa­tri­nia-Oli­ven­öl hat die Ei­genschaft auch bei einer ho­hen Schlag­fre­quenz nicht bit­ter zu werden. So kann man mit die­sem Öl ei­ne wirk­lich ge­sun­de Mayon­nai­se mit wert­vol­len ein­fach und mehr­fach un­ge­sät­tig­ten Fett­säu­ren her­stel­len.

Wie bereits erwähnt, nimmt das The­ma »Ge­sun­de Er­näh­rung« ei­nen sehr wich­ti­gen Teil in un­se­rem Le­ben ein. Ge­dan­ken­los Nah­rungs­mit­tel zu kon­su­mie­ren, ist keine klu­ge Stra­te­gie. Zu groß ist der ge­sund­heit­li­che Scha­den, den man sich selbst da­durch zu­fü­gen kann. Wir ha­ben des­halb die­sem The­ma ei­nen ei­ge­nen Bei­trag ge­wid­met.

»Gernekochen – Mit Wein genießen«

Wie der Name unseres Food Blogs unschwer ver­mu­ten lässt, gibt es außer »ger­ne­ko­chen« noch eine weitere Leidenschaft in unserem Leben und das ist ein gutes Glas Wein, welches wir zu un­se­ren Ge­rich­ten genießen. Hier haben wir uns im Laufe vieler Jah­re Wein-Erfahrung »an­ge­trun­ken«.

Was sich jetzt für den einen oder anderen wie das Bekenntnis eines Al­ko­ho­li­kers anhört, re­la­ti­viert sich bei näherer Betrachtung. Nicht nur so­lo, ins­be­son­de­re zu einem leckeren Gericht ge­hört ein leckerer Trop­fen Wein. Basta!

Wer eine Flasche Wein öff­net, be­gibt sich auf ei­ne aben­teu­er­li­che Rei­se

Wein macht neu­gie­rig, er ver­führt uns Fra­gen zu stel­len und auf die Su­che zu ge­hen. Er be­lohnt uns zu­gleich mit Über­ra­schun­gen und un­er­war­te­ten Ent­de­ckun­gen. Die Welt des Weins steht je­dem Ge­nuss­men­schen of­fen. Es macht Spaß, un­be­schwert in die­sem Uni­ver­sum spa­zie­ren zu ge­hen.

Selbstverständlich ist kein Wein nur al­lein zum Ver­kos­ten ge­schaf­fen wor­den. Je­der hat sei­nen be­son­de­ren Platz im Le­ben. Als Ape­ri­tif, oder zum Träu­men und Ab­schal­ten nach ei­nem lan­gen Ar­beits­tag. Vor al­lem aber als Be­glei­ter bei Tisch. Erst so, lernt man Wein rich­tig zu ver­ste­hen.

Unser Buchtipp:

»Täglich Wein. Gesünder leben mit Wein und me­di­ter­ra­ner Er­näh­rung« von Nicolai Worm.

Zitat: »Der Verzicht auf Wein ist ein Risikofaktor für unsere Gesundheit!« ist ein Kernsatz dieses Buches. Es ist kurzweilig und auf­schluss­reich geschrieben und räumt mit vielen Vorurteilen auf.

Das ist der Grund, wa­rum wir ger­ne und gu­ten Ge­­wis­­sens zu je­dem un­se­rer Ge­rich­te ei­ne Wein­­em­­pfeh­­lung ge­ben und da­rü­ber hi­naus – für die In­te­res­sier­ten – die zum Ge­richt pas­sen­den Wei­ne mit den je­wei­li­gen Reb­sor­ten und deren Cha­rak­ter be­schrei­ben.

Der dritte Mann

Und da sind wir auch schon beim »Dritten Mann im Boot«, bzw. in unserem »Gernekochen - Mit Wein genießen-Team«. Unser Freund Michael ist – so wie wir – ein Genussmensch, der gutes Essen mit einem guten Glas Wein dazu zu schätzen weiß.

Darüber hinaus, ist Michael aber auch studierter Diplom-Ernährungswissenschaftler ». Er besitzt in Bezug auf eine gute und gesunde Ernährung dieselbe Philosophie wie wir und schreibt uns deshalb freundlicherweise eine kleine Analyse zu den von uns verwendeten Lebensmitteln.

So, das war erst einmal alles was es über uns und unsere große Leidenschaft zu sagen gibt. Wir hoffen, Ihr bleibt uns und unserem Foodblog gewogen und schaut weiter regelmäßig bei uns vorbei.
 

Schöne Grüße von uns und stets einen 

»Guten Appetit und wohl bekomms!«

Claudia, Jürgen & Michael

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