Griechische Fladenbrot­piz­za mit Thun­fisch, Avo­ca­do und Fe­ta

Griechische Fladenbrotpizza mit Thunfisch

avocado avocado avocado avocado thunfisch avocado avocado avocado avocados

Griechische Fladenbrot­piz­za mit Thun­fisch, Avo­ca­do und Fe­ta

Ein ech­ter Her­zens­wär­mer! Ein­fach und schnell in der Zu­be­rei­tung kommt un­se­re Re­zept­idee aus der »Me­di­ter­ra­nen Kü­che« wie auch der »Ve­ge­ta­ri­schen Kü­che« da­her. Durch die Kom­bi­na­tion ge­sun­der, kna­ckig-fri­scher und vor al­lem le­cke­rer Zu­ta­ten er­gibt sich am Gau­men eine ech­te Ge­schmacks­ex­plo­sion.

Als Be­lag ha­ben wir ne­ben Avo­ca­do und wei­te­ren Zu­ta­ten Thun­fisch, die Nr. 1 auf der Lis­te der Omega-3-Fettsäuren-Lieferanten, Avo­ca­do und Fe­ta ver­wen­det. Auch die­se zäh­len zu den Omega-3-Fettsäuren-Lieferanten, so­dass un­se­re Piz­za ein ge­ball­tes Pa­ket die­ser äu­ßerst wert­vol­len Nähr­stof­fe auf­wei­sen kann. Fe­ta kann au­ßer­dem noch mit wert­vol­len Mi­ne­ral­stof­fen und Vi­ta­mi­nen punk­ten.

Mehr da­zu ver­rät un­ser Mi­cha­el in sei­ner an­schlie­ßen­den Nähr­wert- & Ge­sund­heits­ana­ly­se ».

Gernekochen-Weintipp

Zu »Griechische Fladenbrotpizza mit Thun­fisch« har­mo­niert ein »Man­ti­nía« mit fruch­ti­gen Zitrus­aro­men ganz wun­der­bar. Ein­fach mal auf un­ser »Wein­tipp-Icon« tip­pen und mehr er­fah­ren. Ka­lí óre­xi – wir wün­schen wie stets ei­nen gu­ten Ap­pe­tit und: Wohl be­komm's!

Rezept Griechische Fladenbrot­piz­za mit Thun­fisch, Avo­ca­do und Fe­ta

Zutaten für 4 Personen

Für den Einkaufszettel:

  • 2 große Fladenbrote
  • 250 g Thunfisch naturell aus dem Glas
  • 200 g Feta original
  • 9 EL »Original griechischer Joghurt«, z. B. »MEVGAL«
  • 3 EL Mayonnaise
  • 1 unbehandelte Zitrone (Bio-Zitrone)
  • 1 reife Avocado
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 handvoll entkernte Kalamata-Oliven
  • 1 handvoll Radicchio-Salat
  • 3–4 getrocknete Tomaten (Pommodori)
    aus dem Glas
  • 1 handvoll bunte Strauchtomaten
  • 1 halbe kleine Salatgurke
  • 1 handvoll frische Erbsen (ersatzweise TK-Ware)
  • 2 hartgekochte Eier
  • 3 EL Premium-Olivenöl, leicht-fruchtig »
  • 3 Stengel Basilikum
  • 2 TL Kapern
  • etwas Paprikapulver edelsüß
  • etwas getrockneter Basilikum
  • etwas Salz und
  • Pfeffer schwarz aus der Mühle

Feta PDO von ARVANITI

Produzent: Arvaniti A.E., Thessaloniki, Griechenland
Typus: weißer, halbfester Käse
Milchsorte: Mischkäse aus Schafs- und Ziegenmilch

Hier Feta Arvanití bestellen

Feta PDO von ARVANITI

Geschmack: Authentischer Feta-Käse aus fri­scher, pasteurisierter Schafs- und Ziegenmilch geschützter Ur­sprungs­bezeichnung (PDO). Der Arvaniti Feta ist von exzellenter Qua­li­tät mit einer leichten Säure und vollem Aroma. Der weiche, weiße Käse hat eine so­li­de Struktur und ist einfach zu schneiden. Er kann auf vielseitige Art genossen werden: zu griechischem Sa­lat, in Spinattaschen und Omelett oder als Vor­spei­se mit Oli­venöl und Majoran.

Reportage: Was ist Feta PDO?

Zubereitung:

1) Eier 10 Min. hartkochen.

2) Mit einer fei­nen Kü­chen­rei­be Zi­tro­nen­scha­le ab­rei­ben und Saft aus­pres­sen. Zu­sam­men mit Jo­ghurt, Ma­yon­nai­se, Ba­si­li­kum und Oli­ven­öl in ei­nen Mix­be­cher ge­ben und mit dem »Zau­ber­stab«, bzw. Stab­mi­xer (Uni­ver­sal­mes­ser ver­wen­den) ver­quir­len.

3) Thun­fisch in ei­nem Kü­chen­sieb ab­trop­fen las­sen. Ge­trock­ne­te To­ma­ten mit ei­nem schar­fen Mes­ser klein schnei­den. Oli­ven in Schei­ben schnei­den und die Hälf­te da­von zu­sam­men mit To­ma­ten und Ka­pern in ei­ner Schüs­sel mit Oli­ven­öl ver­men­gen. Mit ei­ner Pri­se Ore­ga­no, Pfef­fer und Salz ab­schme­cken.

4) Fladen­brot mit ei­nem gro­ßen Brot­mes­ser im Quer­schnitt hal­bie­ren und mit et­was Oli­ven­öl be­träu­feln. Im auf 220 Grad Ober- und Un­ter­hitze (200 Grad Umluft) vor­ge­heiz­ten Back­ofen 8 Min. vor­ba­cken und da­nach aus dem Ofen neh­men. So saugt es nicht zu­viel vom Dres­sing auf und bleibt be­son­ders knus­prig.

5) Tomaten wa­schen und je nach Grö­ße hal­bieren oder vier­teln. Avo­cado und Gur­ke wa­schen, schä­len, Kern(e) ent­fer­nen und da­nach in klei­ne, mund­ge­rech­te Stü­cke schnei­den. Zwie­bel put­zen und in fei­ne Strei­fen oder Rin­ge schnei­den. Fri­sche Erb­sen wa­schen, TK-Wa­re ge­fro­ren ver­wen­den. Ra­dic­chio eben­falls wa­schen und die Blät­ter klein zup­fen, nicht schnei­den.

6) Fladen­brot­hälf­ten mit dem Dres­sing be­strei­chen. Fe­ta zer­brö­seln. Avo­ca­do, Gur­ke, in Schei­ben ge­schnit­te­ne Ei­er, Zwie­bel­rin­ge so­wie al­le rest­li­chen Zu­ta­ten, au­ßer Ra­dic­chio, auf den Hälf­ten ver­tei­len. Noch mit et­was Ore­ga­no, Pfef­fer und Salz be­streu­en und für 5–6 Mi­nu­ten in den Back­ofen schie­ben. Vor dem Ser­vie­ren noch mit dem klein ge­zupf­ten Ra­dic­chio be­streu­en und et­was Oli­ven­öl be­träu­feln. Fer­tig!

Hinweis:
Da die Fladen­brot­piz­za reich­lich be­legt und so­mit sehr sät­ti­gend (Avo­ca­do, Fe­ta und Ei) ist, ha­ben wir bei un­se­rer Men­gen­an­ga­be ei­ne hal­be Piz­za pro Per­son ge­rech­net.

Nährwert- & Ge­sund­heits­ana­ly­se

von Dipl. Ernährungs­wissen­schaftler Michael Pagelsdorf

Mehl bzw. Getrei­de

– Energielieferant mit Köp­fchen

Entgegen häufiger Aus­sa­gen be­sitzt Ge­trei­de kei­ne gro­ßen Men­gen an pflanz­li­chem Ei­weiß. Da­für punk­tet es mit ei­nem ho­hen An­teil an Koh­len­hy­dra­ten und deckt – be­zo­gen auf 100 g – fast ein Drit­tel des täg­li­chen Bal­last­stoff­be­darfs bei gleich­zei­tig sehr ge­rin­gem Fett­ge­halt.

Dar­über hin­aus lie­fert Ge­trei­de wert­vol­le Mi­ne­ral­stof­fe wie Mag­ne­si­um, Ei­sen und Zink – wich­ti­ge Kom­po­nen­ten für Mus­kel- und Ner­ven­funk­tio­nen – und be­inhal­tet Vi­ta­mi­ne der B-Grup­pe, die un­se­ren Stoff­wech­sel un­ter­stüt­zen.

Für Menschen, die auf Fleisch ver­zich­ten möch­ten, al­so Ve­ge­ta­rier und Ve­ga­ner (bei ve­ga­ner Er­näh­rung: Pas­ta sec­ca oh­ne Ei!), liegt Ge­trei­de da­mit voll im Trend und ist ein fes­ter Be­stand­teil des mo­der­nen Spei­se­plans ge­wor­den.

Für Personen mit Glu­ten­un­ver­träg­lich­keit ist Ge­trei­de je­doch un­ge­eig­net. Auch Dia­be­ti­ker oder Low-Carb-Anhänger hal­ten sich we­gen des ho­hen Koh­len­hy­drat­an­teils bes­ser zu­rück.

Kulinarische Verwendung:

Getreide bil­det die Ba­sis un­zäh­li­ger Spei­sen und ist ei­ner der wich­tigs­ten Grund­bau­stei­ne un­se­rer Er­näh­rung. In Form von Mehl dient es als Haupt­zu­tat für Brot, Bröt­chen, Ku­chen, Pas­ta, Piz­za­teig und Back­wa­ren al­ler Art.

Als ganzes Korn, gequollen oder ge­kocht, wird es in Sa­la­ten, Auf­läu­fen, Sup­pen oder vegetarischen Brat­lin­gen ver­wen­det. Gemahlen, ge­rös­tet oder als Flocken und Brei (z. B. Ha­fer, Dink­el, Hirse oder Bul­gur) eig­net es sich für ei­ne voll­wer­ti­ge Früh­stücks- oder Bei­la­gen­kü­che.

In der modernen Ernäh­rung ge­win­nen al­ter­na­ti­ve Mehl­sor­ten – et­wa aus Hafer, Hirse, Reis, Buch­wei­zen oder Man­deln – zu­neh­mend an Be­deu­tung, da sie glu­ten­frei und oft mi­ne­ral­stoff­rei­cher sind. Da­durch lässt sich klas­si­sche Back­kunst mit in­di­vi­du­el­len Er­näh­rungs­for­men ver­bin­den.

Thunfisch

– Eiweißpower aus dem Meer

Mit rund 25 Gramm Ei­weiß pro 100 Gramm zählt Thun­fisch (altgriechisch: »thýn­nos«, ich ei­le, ich ra­se) zu den gro­ßen Ei­weiß­lie­fe­ran­ten. Er ent­hält so­gar mehr Ei­weiß als Rind- oder Schweine­fleisch.

Durch die ho­he bio­lo­gi­sche Wer­tig­keit kann un­ser Or­ga­nis­mus die im Ei­weiß ent­hal­te­nen Ami­no­säu­ren, es­sen­ti­ell für den Auf­bau und Er­halt von Mus­keln, Ge­we­be und Zel­len, fast voll­stän­dig auf­neh­men. Kom­bi­niert mit eben­falls ei­weiß­rei­chen, ro­ten oder schwar­zen Lin­sen oder Kid­ney­boh­nen er­höht sich die bio­lo­gi­sche Wer­tig­keit und so­mit der po­si­ti­ve ge­sund­heit­li­che As­pekt um ein Wei­te­res. Das liegt daran, dass durch diese Kom­bi­na­tion die ver­schie­de­nen Ami­no­säu­ren noch bes­ser vom men­schli­chen Kör­per ver­wer­tet wer­den kön­nen.

Thunfisch ist in Bezug auf seine Teil­stü­cke im Schnitt re­la­tiv fett­arm. Aus einem nie­dri­gen Fett­ge­halt re­sul­tiert aber lei­der auch ein ge­rin­ger Ge­halt an wertvollen »einfach und mehrfach un­ge­sät­tig­ten Ome­ga-3-Fett­säu­ren«. Hier kön­nen fettreiche Fischarten wie z. B. He­ring, Ma­kre­le, Sar­di­nen und Sar­del­len mit ihrem ho­hen Ge­halt ei­nen Thun­fisch lo­cker über­tref­fen.

Lediglich das Bauch­fleisch des be­lieb­ten Spei­se­fi­sches ist fett­reich und be­legt in der Fisch­ar­ten-Rang­fol­ge der Omega-3-Fettsäuren-Lieferanten sogar Platz 1.

Besser aus dem Glas als aus der Dose

Vor­sicht soll­te man al­ler­dings un­ter ge­sund­heit­li­chen As­pek­ten beim Griff zum »Thun­fisch aus der Do­se« wal­ten las­sen und statt­des­sen lie­ber zum Glas grei­fen. In der Do­se ist der Fisch meist mit Schad­stof­fen (wie z. B. Weichmachern aus der in­ne­ren Do­sen­be­schich­tung) be­las­tet. Zu­dem steht Thun­fisch in der Nah­rungs­ket­te weit oben. Im Lau­fe seines oft lan­gen Le­bens kann er des­halb re­le­van­te Men­gen an Schwer­me­tallen in sei­nem Or­ga­nis­mus ansammeln.

Von einem über­trie­be­nen Thunfischverzehr ist al­so ab­zu­ra­ten. Soll es trotz­dem mal Thun­fisch (aus der Kon­ser­ve) sein, ach­tet man beim Kauf am bes­ten da­rauf, dass die­ser im »ei­ge­nen Saft« ein­ge­legt wur­de. Bei Thunfisch, der in Son­nen­blu­men­öl kon­ser­viert wurde, steigt der Fett­ge­halt um ein Viel­fa­ches. Für Diä­ten ist er so­mit nicht mehr ge­eig­net.

Avocados

– cremiger Genuss und gesunde Ener­gie in per­fek­ter Ba­lance

Vollkommen zu Un­recht ste­hen Avo­ca­dos im Ruf, fet­te Ka­lo­rien­bom­ben und da­mit un­ge­sund zu sein. Zwar ent­hal­ten sie tat­säch­lich ei­nen ho­hen Fett­an­teil, doch die­ser be­steht zu über 80 Pro­zent aus ein­fach un­ge­sät­tig­ten Fett­säu­ren – ähn­lich wie bei Oli­ven oder Oli­ven­öl. Hin­zu kommt ein ge­rin­ger, aber wert­vol­ler An­teil an mehr­fach un­ge­sät­tig­ten Fett­säu­ren, die für Herz, Kreis­lauf und Zell­schutz be­deut­sam sind.

Da­her gilt: Trotz ih­res Fett­ge­halts sind Avo­ca­dos kei­ne Dick­ma­cher, son­dern viel­mehr na­tür­li­che En­er­gie­spen­der, die zu­gleich den Stoff­wech­sel an­re­gen kön­nen. Das in der Frucht ent­hal­te­ne En­zym Li­pa­se un­ter­stützt den Fett­ab­bau im Kör­per, in­dem es den Fett­stoff­wech­sel ak­ti­viert und ei­ne über­schüs­si­ge Fett­spei­che­rung hemmt.

Zu­dem ent­hält die Avo­ca­do wich­ti­ge Mi­ne­ral­stof­fe wie Ka­li­um und Mag­ne­si­um so­wie die Vit­a­mi­ne E, K, B6 und Fol­säu­re – eine Kom­bi­na­ti­on, die zur Zell­schutz­funk­ti­on, Ner­ven­ge­sund­heit und Herz­kreis­lauf­sta­bi­li­tät bei­trägt.

Kulinarische Verwendung:

Avo­ca­dos sind ku­li­na­risch äu­ßerst viel­sei­tig: pur mit et­was Zi­tro­nen­saft und Salz, als Cre­mes oder Dips wie Gua­ca­mo­le, als Top­ping auf Voll­korn­brot, in Sa­la­ten oder Bowls. Auch in war­men Ge­rich­ten – etwa kurz an­ge­grillt, als Fül­lung von Wraps oder in Pas­ta mit Zi­tro­ne und Knob­lauch – ent­fal­tet sie ihr fei­nes, but­ter­ar­ti­ges Aro­ma.

Feta bzw. Schaf- oder Schaf-Zie­gen-Misch­kä­se

– frisch-würziger Genuss mit geball­ter Nähr­stoff­po­wer

Feta, der tradi­tio­nel­le grie­chi­sche Salz­la­ken­­se, wird üb­er­wie­gend aus Schaf­milch oder ei­ner Mi­schung aus Schaf- und Zie­gen­milch her­ge­stellt. Wäh­rend im Grie­chischen »Feta« über­setzt ins Deutsche ei­gent­lich nur »Schei­be« be­deu­tet, ist die Na­mens­ge­bung in Grie­chen­land und weit da­­ber hi­naus im­mer schon ein Sy­no­nym für den be­lieb­ten Kä­se ge­we­sen. Doch nicht im­mer war Fe­ta drin, wenn »Fe­ta« drauf­stand.

(Tipp: Unsere 6-tei­li­ge Ar­ti­kel­se­rie Griechische Käsesorten » könn­te Dich auch in­te­res­sie­ren.)

Um den Verbrau­cher zu schüt­zen, ist es aber nun schon seit vie­len Jah­ren ge­setz­lich ge­re­gelt, dass nur au­then­ti­scher Fe­ta aus Grie­chen­land sich Fe­ta nen­nen darf. Zu er­ken­nen ist er an ei­nem oran­ge­gel­ben Sie­gel mit der Be­zeich­nung »PDO« für »Pro­tec­ted De­sig­na­tion Of Ori­gin« bzw. »G. U.« für »Ge­schütz­te Ur­sprungs­be­zeich­nung«

In unserer Griechen­land-Rei­se­re­por­ta­ge kannst Du mehr da­­ber er­fah­ren: Feta PDO – Let's get real! »

Schaf-­ und Ziegen­kä­se, die wohl äl­tes­ten Kä­se der Welt, schme­cken nicht nur aus­ge­spro­chen gut, son­dern sind zu­dem auch noch ge­sund.

Bei­de sind reich an hoch­wer­ti­gem Ei­weiß und ent­hal­ten wich­ti­ge Vi­ta­mi­ne wie B2 (Riboflavin) und B12 so­wie fett­lös­li­che Vi­ta­mi­ne wie A und D. Da­rüber hin­aus lie­fern sie wert­vol­le Mi­ne­ral­stof­fe, ins­be­son­de­re Cal­ci­um, Phos­phor und Zink, die für Kno­chen, Zäh­ne und Stoff­wech­sel­pro­zes­se von zen­tra­ler Be­deu­tung sind.

Be­son­ders der ho­he Cal­ci­um­ge­halt macht sie zu ei­nem wich­ti­gen Be­stand­teil ei­ner aus­ge­wo­ge­nen Er­näh­rung – be­reits 50 g kön­nen et­wa ein Drit­tel des Ta­ges­be­darfs de­cken.

Zu­dem ist Feta von Natur aus laktose­arm und da­mit für vie­le Men­schen gut ver­träg­lich. Sein ge­rin­ger Lak­to­se­an­teil ent­steht durch die Fer­men­ta­tion in Salz­la­ke.

Ge­schmack­lich über­zeugt Fe­ta durch sein frisch­wür­zi­ges Aro­ma, das durch den ho­hen An­teil an Schaf­milch­fett und die spe­zi­el­le Fer­men­ta­tion ge­prägt wird. Sein Ge­halt an Vi­ta­min B12 und sein hoch­wer­ti­ges Ei­weiß ma­chen ihn – wie an­de­re tie­ri­sche Le­bens­mit­tel – zu ei­nem wich­ti­gen Bau­stein in ei­ner aus­ge­wo­ge­nen Er­näh­rung.

Bemerkenswert ist zu­dem der ver­gleichs­weise ho­he Na­tri­um­ge­halt, der durch die Rei­fung in Salz­la­ke ent­steht. Ge­schmack­lich über­zeugt Fe­ta durch sein wür­zig-fri­sches Aro­ma, das durch den ho­hen An­teil an Schaf­milch­fett und die spe­zi­el­le Fer­men­ta­tion ge­prägt wird.

Kulinarische Verwendung:

Feta ist in der Kü­che ein wah­res Mul­ti­ta­lent – ob klas­sisch im grie­chi­schen Sa­lat, über­ba­cken mit To­ma­ten und Oli­ven im Ofen, als cre­mi­ge Fül­lung in Pas­te­ten und Ge­mü­se oder als wür­zi­ges Top­ping zu ge­grill­tem Ge­mü­se. Sein fri­scher, leicht sal­zi­ger Ge­schmack ver­leiht vie­len Ge­rich­ten ei­nen Hauch von Me­di­ter­ra­ne­m Ge­nuss und un­ter­stützt ei­ne ge­sun­de, aus­ge­wo­ge­ne Er­näh­rung.

Tomaten

– sonnengereift, ge­sund und vol­ler Ge­schmack

Außer einem hohen Was­ser­an­teil ent­hal­ten To­ma­ten viele se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe wie auch ver­schie­de­ne Mi­ne­ral­stof­fe. Be­son­ders Ka­li­um stellt für den Men­schen ei­nen wich­ti­gen ge­sund­heit­li­chen Fak­­tor für eine aus­ge­wo­ge­ne Er­näh­rung dar, da Ka­li­um für die Re­gu­la­tion des Blut­drucks, aber auch für Mus­keln und Ner­ven ein wert­vol­ler Ini­tia­tor ist.

Erhitzt gesünder als roh

Zudem sind To­ma­ten ei­ni­ge der we­ni­gen Ge­mü­se­sor­ten, de­ren ge­sund­heits­för­dern­de In­halts­stof­fe sich durch Er­hit­zen ver­bes­sern, statt sich zu ver­schlech­tern. Ge­meint sind die in To­ma­ten ent­hal­te­nen Poly­phe­no­le, so­ge­nann­te An­ti­oxi­dan­ti­en, wirk­sa­me Fän­ger der zell­schä­di­gen­den »frei­en Ra­di­kalen«, die – so­bald aktiv – ih­rem Na­men al­le Ehre ma­chen.

Hervorzuheben ist in die­sem Be­zug der in To­ma­ten reich­lich ent­hal­te­ne, zur Fa­mi­lie der Ca­ro­ti­noi­de ge­hö­ren­de Farb­stoff Ly­co­pin. Die­ser Farb- bzw. Wirk­stoff al­lein ist be­reits ein gu­ter Grund, re­gel­mä­ßig To­ma­ten auf den Spei­se­zet­tel zu stel­len. Na­tür­li­chen Nähr­bo­den bei der Auf­zucht der To­ma­ten vo­raus­set­zend!

Kulinarische Verwendung:

Tomaten sind die All­roun­der der me­di­ter­ra­nen Kü­che und bil­den die Ba­sis zahl­rei­cher Klas­si­ker – von Pas­ta- und Pizza-Saucen über Sup­pen und Ein­töp­fe bis hin zu fri­schen Sa­la­ten.

Roh ent­fal­ten sie ihr vol­les Aro­ma be­son­ders in Ca­pre­se (mit Mo­z­za­rel­la, Ba­si­li­kum und Oli­ven­öl) oder in som­mer­li­chen To­ma­ten­sa­la­ten mit ro­ten Zwie­beln und Bal­sa­mi­co. In Kom­bi­na­ti­on mit Kräu­tern wie Thy­mi­an, Ore­ga­no und Ros­ma­rin ent­ste­hen aro­ma­ti­sche Dres­sings oder Bru­schet­ta-Be­lä­ge.

Durch Er­hit­zen in­ten­si­viert sich der Ge­schmack und das wert­vol­le Ly­co­pin wird bes­ser ver­füg­bar – ide­al in To­ma­ten­sau­cen, Ra­ta­touille, Sha­kshu­ka oder als Grund­la­ge für Ri­sot­to und Ge­mü­se­pfan­nen. Im Ofen lang­sam ge­schmor­te oder ge­trock­ne­te To­ma­ten ent­wi­ckeln ein tie­fes, süß-wür­zi­ges Aro­ma, das be­son­ders gut zu Fleisch, Fisch oder An­ti­pas­ti passt.

Auch in der fei­nen Kü­che spie­len sie ei­ne Rol­le – et­wa als To­ma­ten­con­som­mé, Sor­bet oder Ta­tar aus con­fier­ten To­ma­ten.

To­ma­ten ste­hen so­mit für Son­nen­rei­fe, me­di­ter­ra­ne Fri­sche und ge­sun­den Ge­nuss, der in na­he­zu je­der Kü­che der Welt sei­ne ku­li­na­ri­sche Hei­mat ge­fun­den hat.

Salatgur­ken alias Schlangen­gur­ken

– leichter Genuss mit reich­lich Mi­neral­stoff­po­wer

Schlan­gen­gur­ken – auch Sa­lat­gur­ken ge­nannt – ge­hö­ren zur Fa­mi­lie der Kür­bis­ge­wäch­se und zeich­nen sich durch ih­ren be­son­ders ho­hen Was­ser­ge­halt von rund 95 % aus. Da­mit sind sie – vor al­lem im Som­mer – ein na­tür­li­cher, kal­o­ri­en­ar­mer Durst­lö­scher und eignen sich hervorragend für ei­ne leich­te, fri­sche Er­näh­rung.

Sie ent­hal­ten ei­ne Viel­zahl wert­vol­ler Mi­kro­nähr­stof­fe: Vi­ta­mi­ne der B-Grup­pe, Vi­ta­min C und E so­wie die Mi­ne­ral­stof­fe Cal­ci­um, Ei­sen, Zink, Mag­ne­si­um, Ka­li­um und Phos­phor. Ein Groß­teil die­ser Nähr­stof­fe steckt al­ler­dings in der Scha­le, wes­halb es emp­feh­lens­wert ist, Gur­ken un­ge­schält zu ver­zeh­ren und des­halb auf un­be­han­del­te, un­ge­spritz­te Wa­re zu ach­ten.

Dank ih­rer ent­wäs­sern­den Ei­gen­schaf­ten un­ter­stüt­zen Gur­ken die Funk­ti­on von Nie­ren und Harn­we­gen und tra­gen da­zu bei, Stoff­wech­sel­ab­bau­pro­duk­te aus dem Kör­per zu schleu­sen. Gleich­zei­tig för­dern sie ei­nen ru­hi­gen, aus­ge­gli­che­nen Haut­zu­stand – ein Grund, war­um Gur­ken­schnit­ze seit Jahr­zehn­ten auch in der Na­tur­kos­me­tik ge­schätzt wer­den.

Ku­li­na­ri­sche Ver­wen­dung:

Sa­lat­gur­ken sind in der Kü­che ein ech­ter All­roun­der. Sie ver­lei­hen Sa­la­ten, kal­ten Sup­pen (z. B. Gaz­pa­cho oder kal­te Gur­ken­sup­pe), Smoot­hies » und Saft­mi­schun­gen ei­ne fri­sche, leich­te No­te. Dünn ge­ho­belt und mit Es­sig, Öl und Kräu­tern ma­ri­niert, pas­sen sie ide­al zu Fisch, Ge­flü­gel oder als Bei­la­ge zu Ge­grill­tem. Auch in asia­ti­schen Ge­rich­ten – et­wa als scharf-säu­er­lich ein­ge­leg­te Gur­ken – sor­gen sie für fri­sche Kon­tras­te.

Erbsen

– klein, rund, nähr­stoff­reich

Die Erbse ge­hört bo­ta­nisch zur gro­ßen Fa­mi­lie der Hül­sen­früch­te und ist seit Jahr­hun­der­ten ein fes­ter Be­stand­teil un­se­rer Er­näh­rung. In Deutsch­land wer­den vor al­lem die klas­si­schen Gar­ten­erbsen kul­ti­viert, doch auch Ki­cher­erbsen und Zucker­erbsen ge­hö­ren zu den be­lieb­ten Ver­tre­tern die­ser Pflan­zen­fa­mi­lie.

Ihr ge­rin­ger Fett­an­teil und der ho­he Pro­te­in­ge­halt ma­chen Erb­sen zu ei­nem wert­vol­len Nah­rungs­mit­tel – ins­be­son­de­re für ei­ne aus­ge­wo­ge­ne, ve­ge­ta­ri­sche oder ve­ga­ne Er­näh­rung. Zu­dem ent­hal­ten sie reich­lich Bal­last­stof­fe, die den Stoff­wech­sel un­ter­stüt­zen und lan­ge satt ma­chen.

Auch ihr Vi­ta­min- und Mi­ne­ral­stoff­ge­halt kann sich se­hen las­sen: Erb­sen lie­fern be­deu­ten­de Men­gen an Fol­säu­re, Vi­ta­min C, Vi­ta­min K so­wie B-Vi­ta­mi­nen. Zu­dem ste­cken in ih­nen wert­vol­le Mi­ne­ral­stof­fe wie Mag­ne­si­um, Cal­ci­um und Zink, die für ei­nen ge­sun­den Stoff­wech­sel, star­ke Kno­chen und ein in­tak­tes Im­mun­sys­tem un­ver­zicht­bar sind.

Kulinarische Verwendung:

Erbsen sind in der Kü­che äu­ßerst viel­sei­tig ver­wend­bar: ob als cre­mi­ge Sup­pe, leich­ter Som­mer­sa­lat oder Bei­la­ge zu Fisch und Fleisch – sie sor­gen stets für fri­schen, na­tür­li­chen Ge­nuss und un­ter­stüt­zen ei­ne ge­sun­de, aus­ge­wo­ge­ne Er­näh­rung.

Hühnerei

– das unterschätzte Kraftpa­ket im Klein­for­mat

Hühnereier be­sit­zen durch­schnitt­lich 7 g Pro­te­ine und da­mit ei­nen ho­hen Ge­halt an bio­lo­gisch wert­vol­len Subs­tan­zen. Bio­lo­gisch wert­voll des­halb, da die im Ei ent­hal­te­nen Pro­te­ine ei­nen ho­hen A­nteil an es­sen­ti­ell­en Ami­no­säuren mit ei­nem sehr gu­ten Gleich­ge­wicht auf­weis­en. Der Pro­te­in­ge­halt ei­nes Hüh­ner­eis wird des­halb als Re­fe­renz­wert an­ge­se­hen. Ein Ver­gleich mit an­de­ren Le­bens­mit­teln macht dies deut­lich: Zwei Hüh­ner­ei­er ent­hal­ten die­sel­be Men­ge an Pro­te­in­en wie bspw. 100 g Fisch oder 100 g Fleisch.

Der durchschnittliche Fettgehalt ist mit 7 g ge­nau so hoch wie der Pro­te­in­ge­halt. Es ist vor all­em im Ei­gelb und we­niger im Ei­weiß ent­halten. Bei den Fett­säu­ren im Ei handelt es sich zu zwei Dritteln um un­ge­sät­tig­te Fet­tsäuren.

Etwas in Verruf kam eine Zeit lang der Ver­zehr von Ei auf­grund sei­nes – mit ca. 180 mg – recht ho­hen Cho­les­te­rin­ge­halts, was man je­doch auf keinen Fall über­be­wer­ten soll­te, da solc­he Warnungen und Ein­stu­fun­gen meist ge­wissen Trends un­ter­lie­gen und sich so­mit auch wie­der än­dern kön­nen. Zu­dem be­sit­zen Hüh­ner­ei­er einen ho­hen Vitamin-A-, D- und E-An­teil und ent­hal­ten die Spu­ren­ele­men­te Ei­sen und Zink.

Zwiebeln und Knoblauch

– natürliches Powerduo für Gesund­heit und Ge­schmack

Beide sind ein na­tür­li­ches Anti­bio­ti­kum und be­kämp­fen wirk­sam schäd­li­che Pil­ze und krank­heits­er­re­gen­de Mi­kro­or­ga­nis­men. Die Zwie­bel ist eng mit dem Kno­blauch ver­wandt und be­sitzt ge­gen­über die­sem ei­ne mil­de­re Wir­kung. Die Kom­bi­na­tion der bei­den bringt ein star­kes Duo her­vor.

Bei­de ent­hal­ten wert­vol­le An­ti­oxi­dan­tien, die als Fän­ger »freier Ra­di­ka­ler« un­se­ren Or­ga­nis­mus da­bei hel­fen, ge­sund zu blei­ben.

Die zur Gat­tung der Li­li­en­ge­wäch­se ge­hö­ren­den Pflan­zen ver­fü­gen zu­dem über ei­nen ho­hen Vi­ta­min- und Mi­ne­ral­stoff­ge­halt, von dem wir eben­falls ge­sund­heit­lich pro­fi­tie­ren.

Ent­hal­ten sind die Vi­ta­mi­ne B1, B2 und B6 so­wie die Vi­ta­mi­ne C und E. Au­ßer den Mi­ne­ral­stof­fen Salz, Ei­sen, Zink und Mag­ne­si­um sind noch ei­ne gan­ze Rei­he wei­te­rer Mi­ne­ral­stof­fe in Zwie­beln und Kno­blauch ent­hal­ten, so­dass man bei­de Pflan­zen durch­aus als hoch­wer­ti­ge Mi­ne­ral­stoff-Lie­fe­ran­ten be­zeich­nen kann.

Kulinarische Verwendung:

Zwie­beln und Kno­blauch bil­den das aromatische Grund­ge­rüst un­zäh­li­ger Ge­rich­te – von der hei­mi­schen bis zur in­ter­na­tio­na­len Kü­che. Ob an­ge­schwitzt, ge­bra­ten, kon­fi­tiert oder roh – ihr Ge­schmack reicht von süß­lich-mild bis kräf­tig-wür­zig und sorgt stets für Tie­fe und Cha­rak­ter.

In der me­di­ter­ra­nen Kü­che sind sie un­ver­zicht­bar: in Pas­ta­saucen, Ri­sot­tos, Ge­mü­se­ra­gouts, Schmor­ge­rich­ten oder Fisch­zu­be­rei­tun­gen mit Oli­ven­öl und Kräu­tern. Auch in der asi­a­ti­schen, ori­en­ta­li­schen und kre­o­li­schen Kü­che sind sie fes­ter Be­stand­teil von Cur­rys, Dips, Würz­pas­ten und Su­ben.

Kno­blauch­öl oder Zwie­bel­con­fit ver­lei­hen ve­ge­ta­ri­schen wie auch Fleisch­ge­rich­ten ei­nen fei­nen, tief­wür­zi­gen Ak­zent, wäh­rend ge­rös­te­ter oder ge­schmor­ter Kno­blauch ei­ne but­ter­wei­che Süße ent­fal­tet, die be­son­ders zu Lamm, Kalb, Pil­zen oder ge­rös­te­tem Ge­mü­se passt.

So wer­den Zwie­beln und Kno­blauch nicht nur zu Ge­schmacks­trä­gern ers­ter Gü­te, son­dern auch zu Sym­bo­len für Ge­nuss und Ge­sund­heit – ein Duo, das kei­ner Kü­che feh­len soll­te.

Olivenöl in Pre­mium-Qua­li­tät

– das Herz der Mittelmeer­kü­che

Nicht nur ich, son­dern un­ser ganzes Team », be­geis­tert sich für gu­tes, al­so hoch­wer­tig er­zeug­tes Oli­ven­öl. Ja, mehr noch, man kann uns als ech­te »Oli­ven­öl-­Fans« be­zeich­nen.

Das liegt in ers­ter Li­nie am her­vor­ra­gen­den Ge­schmack von gu­tem Olivenöl, aber auch an ei­nem zwei­ten, eben­so wich­ti­gen As­pekt, denn bei nä­he­rer Be­trach­tung be­sitzt Oli­ven­öl ein ge­ball­tes Bün­del an po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten, die un­se­rem Kör­per hel­fen, ge­sund zu blei­ben.

So verfügt Oliven­öl ne­ben vie­len Vi­ta­mi­nen und Mi­ne­ral­stof­fen üb­er zahl­reiche se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe. Die po­si­ti­ven Wir­kun­gen die­ser Stof­fe auf un­se­ren Or­ga­nis­mus be­ginnt die Wis­sen­schaft erst lang­sam zu ver­ste­hen.

Einige von Ih­nen wer­den erst durch die Ver­stoff­wech­se­lung im Darm durch un­se­re Darm­bak­te­rien rich­tig ak­tiv und be­güns­ti­gen so zahl­rei­che po­si­ti­ve bio­lo­gi­sche Wir­kun­gen. Z. B. sind sie an­ti­bak­te­ri­ell, an­ti­oxi­da­tiv (ähnlich den Vi­ta­mi­nen) und da­bei in ei­nem so hohen Maß ent­zün­dungs­hem­mend, dass sie da­bei teilwei­se so­gar den Vi­ta­mi­nen weit über­le­gen sind.

Ist das nicht wunder­bar? Ge­sun­des kann so le­cker sein. Aber ich be­to­ne aus­drück­lich: Alle po­si­ti­ven Wir­kun­gen be­kommt man nur bei Oli­ven­öl bes­ter Qua­li­tät. Und die be­kommt man eb­en nicht für 4,50 Euro beim Dis­coun­ter. Da­rüber soll­te man sich im Kla­ren sein.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)

Kerntemperaturen und »Slow Cooking« – der neue (alte) Trend

– durch ein Braten-Kern­ther­mo­me­ter Fleisch und Fisch op­ti­mal ga­ren

Die wich­tigs­ten Gar­gra­de und de­ren em­pfoh­le­ne Kern­tem­pe­ra­tu­ren. So ga­ren Sie Rind, Kalb, Lamm, Wild, Schwein, Fisch und Ge­flü­gel per­fekt auf den Punkt. Wis­sens­wer­tes über: »Slow Coo­king – der neue (alte) Trend« und wert­vol­le Hin­ter­grund­in­fos zum The­ma Lang­zeit­ga­ren er­gän­zen un­se­ren Bei­trag.

Kerntemperaturen u. Slow Cooking

Unsere Empfehlungen

Affiliate-Links – Teilnahme am Part­ner­pro­gramm

Alle Produkte die wir selbst in un­se­rer »Gerneküche« be­nut­zen und mit de­ren Qua­li­tät wir mehr als zu­frie­den sind em­pfeh­len wir gu­ten Ge­wis­sens ger­ne wei­ter. Af­fi­li­ate-Pro­dukt-Ver­lin­kun­gen ha­ben wir mit ei­nem *Stern­chen ge­kenn­zeich­net. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen da­zu fin­den Sie im Im­pres­sum!

Aktuelles rund um unseren Foodblog »