Taramosalata-Rezept á la Gernekochen

Taramosalata-Rezept. Gernekochen - Mit Wein genießen

Taramosalata Rezept: Die lachsfarbene Variante ist - vor dem >Weißen Taramosalata - die am weitesten verbreitete und somit bekannteste. Ein echter Klassiker und in wohl fast allen Tavernen Griechenlands - egal ob in den Bergen oder am Meer - fester Bestandteil der Speisekarte.

Für die Zubereitung unserer Variante "Taramosalata-Rezept á la Gernekochen", haben wir auf Basis des Rezepts unserer lieben Freundin und Portalspartnerin *Spyridoula Kagiaoglou unter Verwendung hochwertiger Zutaten einen extrem leckeren und gesunden Taramosalata kreiert. Alternativ zu "lebensmittelechten" Farbstoffen, mit verdächtigen "E-120 & Co" aus der Zutatenauflistung, erhält unser Taramas seine Farbe über die Zugabe von etwas Rote-Beete-Saft.

Und statt mit eingedickter, konservierter Fischrogenpaste als Basiszutat, haben wir unser Taramas mit reinem Dorsch-Fischrogen hergestellt. Fischrogen ist reich an wertvollen, gesunden Omega 3-Fettsäuren und gutes Olivenöl ein potenter Lieferant von einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Gesundheit pur! Für unser Rezept, haben wir ein hochwertiges, leicht-fruchtiges Olivenöl verwendet, welches die hohe Schlagfrequenz eines Stab- oder Standmixers verträgt, ohne bitter zu werden.
Kali sas orexi - Guten Appetit und wohl bekomm's!

Unsere Empfehlungen

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Alle Produkte, die wir selbst in unserer "Gerneküche" benutzen und mit deren Qualität wir mehr als zufrieden sind, empfehlen wir guten Gewissens gerne weiter. Die aktiven Produkt-Verlinkungen unserer Kaufempfehlungen, haben wir mit einem *Sternchen gekennzeichnet. Weitere Information dazu finden Sie im Impressum!

Taramosalata Rezept á la Gernekochen

Zutaten für 4 Personen:

Für den Einkaufszettel:
  • 100 g Taramas (*Rogen vom Dorsch bzw. "Seelachs")
  • 60 g rote Zwiebeln
  • 30 g Zitronensaft
  • 15 g (½) Brötchen vom Vortag oder Stangenweißbrot ohne Rinde
  • 2 cl Rote-Beete-Saft aus dem Glas
  • 2 Fsp. Murray River Salzflocken
  • 180 ml *Bio-Organic-Premium-Olivenöl
  • 1 Msp. Zitronenschalenabrieb (Bio-Zitrone)

Unsere Empfehlung:

Murray River Pink Salt Flakes

Zum Würzen unseres Taramas, haben wir herrlich knusprige *Murray River Salzflocken verwendet!

Hinweis: Traditionell wird dem Taramosalata zur Erzielung einer festeren Konsistenz ein (halbes) aufgeweichtes und ausgedrücktes Brötchen vom Vortag oder Kartoffelstampf beigemengt. Man kann die Creme aber auch ohne Brot oder Kartoffelstampf ganz puristisch zubereiten und trotzdem eine streichfähige Konsistenz erzielen. Der Geschmack ist dann noch unverfälschter und intensiver.

Zubereitung:

Zubereitungsschritt 1
Taramosalata-Rezept - Zubereitungsschritt 1

1) Rote Zwiebeln schälen und mit einem scharfen  *Kochmesser oder *Santoku-Messer klein hacken. Weißbrot in grobe Stücke zupfen. Rote-Beete-Saft zur Dosierung in ein Schnapsglas (2 cl Marke) füllen. Eine Msp. Zitronenschale abreiben.

Zubereitungsschritt 2
Taramosalata-Rezept - Zubereitungsschritt 2

2) Taramas, Zwiebeln und Zitronensaft in einen hohen Mixbecher geben und die Zwiebel im Rogen mit dem *Zauberstab, bzw. Stabmixer fein häckseln. Olivenöl - genau wie bei handgeschlagener Mayonnaise - vorsichtig und ganz langsam dazugeben, bis das Taramas eine schöne cremige und feste Konsistenz und einen seidigen Glanz bekommen hat.

Tipp: Damit keine Zitronenkerne ins Taramas gelangen, haben wir ein kleines Sieb benutzt.

Taramosalata selber machen - warum es sich lohnt!

Die im Handel erhältlichen Industrie-Fertigprodukte, werden fast ausschließlich mit minderwertigen Pflanzenölen produziert. Olivenöl - schon gar nicht ein Hochwertiges - sucht man darin als Zutat vergebens. Zumindest ist unserem Team kein derartiges Produkt bekannt.

Auf Rogen- und Ölqualität achten

Für ein selbstgemachtes Taramas, ist die Verwendung hochwertigen Rogens entscheidend, denn sie bestimmt die Qualität der beliebten Vorspeise und Beilage, und somit das Geschmacks- und Genusserlebnis!

Dorschrogen - Wertvoller Omega 3-Fettsäuren-Lieferant

Statt Karpfen- oder Forellenrogen, die sich in den Fertigprodukten nicht selten in Gesellschaft von »Farbstoff E 120« befinden, haben wir weißen Rogen vom Dorsch verwendet. (Hinweis: Der bekannteste Speisefisch aus der Familie der Dorsche ist der Köhler, der unter  dem irreführenden Namen "Seelachs" fast täglich in den Fischtheken des Handels zu finden ist und aus zoologischer Sicht herzlich wenig mit der Familie der Lachse zu tun hat!). Unser Dorschrogen, hat sich jedenfalls hervorragend für die Herstellung von selbstgemachten Taramas geeignet.

Und wie immer, haben wir ein besonders hochwertiges Olivenöl verwendet, welches über einen hohen Anteil einfach ungesättigter Fettsäuren verfügt, die sich günstig auf den Fettstoffwechsel auswirken. Mehr Informationen dazu, finden Sie in der zu diesem Rezept gehörenden Nährwert- und Gesundheitsanalyse von

Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf.

Taramas-Haltbarkeit

Taramas-Haltbarkeit: Nach der Fertigstellung, das Taramas am Besten in ein Weckglas füllen und in den Kühlschrank stellen. So hält es sich einige Tage und eignet sich auch prima zum Verschenken.

Nährwert- & Gesundheitsanalyse

Gernekochen - Mit Wein genießen Dipl. Ernährungswissenschaftler Michael Pagelsdorf
Olivenöl in Premium-Qualität

Nicht nur ich, sondern unser >ganzes Team, begeistert sich für gutes, also hochwertig erzeugtes Olivenöl. Ja mehr noch, man kann uns als echte "Olivenöl-Fans", bezeichnen.

Das liegt in erster Linie am hervorragenden Geschmack von gutem Olivenöl, aber auch an einem zweiten, ebenso wichtigen Aspekt, denn bei näherer Betrachtung besitzt Olivenöl ein geballtes Bündel an positiven Eigenschaften, die unserem Körper helfen gesund zu bleiben.

So verfügt Olivenöl neben vielen Vitaminen und Mineralstoffen über zahlreiche, sekundäre Pflanzenstoffe. Die positiven Wirkungen dieser Stoffe auf unseren Organismus, beginnt die Wissenschaft erst langsam zu verstehen.

Einige von Ihnen werden erst durch die Verstoffwechselung im Darm durch unsere Darmbakterien richtig aktiv und begünstigen so zahlreiche positive, biologische Wirkungen, z.B. sind sie antibakteriell, antioxidativ (ähnlich den Vitaminen) und dabei in einem so hohen Maß entzündungshemmend, dass sie dabei teilweise sogar den Vitaminen weit überlegen sind.

Ist das nicht wunderbar? Gesundes kann so lecker sein. Aber ich betone ausdrücklich: alle positiven Auswirkungen bekommt man nur bei Olivenöl bester Qualität. Und die bekommt man eben nicht für 4,50 Euro beim Discounter, darüber sollte man sich im Klaren sein.

Oliven

Wichtig: Unbedingt gefärbte Oliven vermeiden!

Diese enthalten gesundheitsbedenkliches Eisengluconat (Eisen(II)-gluconat, E-579). Fügt man diesen sogenannten "Lebensmittelzusatzstoff" den Oliven hinzu, kommt es zu einem Oxidationsvorgang, welcher die einheitlich schwarze Färbung der Oliven bewirkt.

Ungefärbte, schwarze Oliven erkennt man daran, dass ihre Farbgebung zwischen hellen und dunklen Schwarztönen schwankt.
Gefärbte, schwarze Oliven erkennt man an ihrer einheitlichen, tiefschwarzen Färbung, wie sie in der Natur so nicht vorkommt.

Natürliche, also ungefärbte schwarze Oliven, sind voll ausgereifte grüne Oliven. Noch grüne Oliven, enthalten mehr Vitamine und Mineralstoffe, aber eben auch mehr Wasser als die schwarzen. Zudem besitzen sie gegenüber den schwarzen einen wesentlich höheren Anteil wertvoller, einfach ungesättigter Fettsäuren.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)

Basiswissen: Brattemperaturen für Öle und Fette

Alarmstufe Rot: Rauchtemperatur erreicht!
Brattemperaturen. Gernekochen - Mit Wein genießen

Wenn es in der Pfanne raucht, ist das ein untrüglicher Hinweis darauf, dass die maximal nutzbare Brattemperatur des Öls oder Fetts überschritten wurde. Dieser Zustand wird als "Rauchpunkt" bezeichnet, gemessen wird die kritische Temperatur in Grad Celsius.

Verschiedene Öle und Fette im Vergleich

Mit viel Rechercheleistung hat das Team von "Gernekochen - Mit Wein genießen" eine Tabelle mit den am häufigsten verwendeten Ölen und Fetten zusammengestellt. Was geht und was nicht?

Unsere "Brattemperaturen für Öle und Fette"-Tabelle liefert die Antworten und einen aufschlussreichen Überblick. [...]

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