Kopfsalat Klara bzw. Grüner Salat Klara

Unser »Kopfsalat Klara« bzw. »Grüner Salat Klara« ist ein Blatt­sa­lat-Re­zept­klas­si­ker der deut­schen Kü­che. Das Sa­lat­dres­sing wird aus Oli­venöl, Senf, Sah­ne, ei­nem hart­ge­koch­ten Ei und fri­schen Kräu­tern zu­be­rei­tet. Je nach Vor­lie­be, kann bei der Wahl der Sah­ne zwi­schen 'Sau­rer Sah­ne und 'Süßer Sahne va­ri­iert wer­den. Wir ha­ben bei un­se­rer Re­zept­va­ri­an­te Sau­re Sah­ne ver­wen­det.

Immer aber, wer­den dem Sa­lat reich­lich frisch ge­hack­te Kräu­ter hin­zu­ge­fügt. Viel Pe­ter­si­lie – und noch mehr Schnitt­lauch. Kopf­sa­lat Kla­ra ist ei­gent­lich ein Bei­la­gen­sa­lat, aber auf­grund der gehalt­vol­len Zutaten, Sah­ne und Ei, stark sät­ti­gend. Ge­nießt man ihn als Bei­la­ge, em­pfeh­len wir des­halb klei­ne Por­tio­nen. So­lo ge­nos­sen, darf es dann ger­ne ei­ne grö­ße­re Por­tion sein.

Als kulinarischer Begleiter zu unse­rem Rezept »Kopfsalat Klara«, bzw. »Grüner Salat Klara«, passt ein Grü­ner Velt­li­ner – ein "Pfef­fri­ger", wie er in Ös­ter­reich ge­nannt wird – (sie­he Wein­tipp rechts!) ge­mäß dem Leit­satz der Ana­lo­gie ganz her­vor­ra­gend. Wir wün­schen wie im­mer einen Gu­ten Ap­pe­tit und wohl be­komm's!

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Alle Produkte, die wir selbst in unserer "Ger­ne­kü­che" be­nut­zen und mit de­ren Qua­li­tät wir mehr als zu­frie­den sind, em­pfeh­len wir gu­ten Ge­wis­sens ger­ne wei­ter. Die ak­ti­ven Pro­dukt-Ver­lin­kun­gen un­se­rer Kauf­em­pfeh­lun­gen, ha­ben wir mit ei­nem *Ster­nchen ge­kenn­zeich­net. Wei­te­re In­for­ma­tio­nen da­zu fin­den Sie im Im­pres­sum!

Rezept 'Kopfsalat Klara' bzw. 'Grüner Salat Klara'

Zutaten für 4 Personen:

Für den Einkaufszettel:

  • 1 Kopf Blattsalat
  • 1 hartgekochtes Ei
  • 4 EL Premium-Olivenöl, z. B. *Frühernte-Olivenöl »
  • 1 TL deutscher Senf mittelscharf
  • 1 kleiner Becher (150 ml) saure oder
    125 ml süße Sahne, ganz nach Vor­liebe
  • 1 Bund Petersilie
  • 1 Bund Schnittlauch
  • ein kleines Beet Brunnenkresse (optional)
  • etwas Pfeffer und
  • Salz aus der Mühle

Unser »Kopfsalat Klara« passt prima zu »Lendenschnitten mit Champignons« oder einem Bœuf Stroganoff­ ».

1) Kräuter abbrausen, tro­cken­schüt­teln und mit einem schar­fen *Koch­­mes­ser oder *San­­to­ku-Mes­ser klein ha­cken.

2.1) Blattsalat waschen, tro­cken­schüt­teln und in Stü­cke zup­fen. Oli­ven­öl in ei­ne Schüs­sel ge­ben ...

2.2) und mit Sahne und Senf ver­men­gen. Ge­hack­te Kräu­ter und klein ge­wür­feltes Ei vor­sich­tig un­ter­he­ben. Mit Pfef­fer und Salz ab­schme­cken.

3) Dressing mindestens 20 Min. vor dem Ser­vie­ren un­ter den Sa­lat he­ben, so­dass die­ser noch schön durch­zie­hen kann.

Nährwert- & Gesundheitsanalyse

Olivenöl in Premium-Qualität

Nicht nur ich, sondern unser ganzes Team » begeistert sich für gutes, also hochwertig erzeugtes Olivenöl. Ja mehr noch, man kann uns als echte »Olivenöl-Fans«, be­zeich­nen.

Das liegt in erster Linie am hervorragenden Geschmack von gutem Olivenöl, aber auch an einem zweiten, ebenso wich­ti­gen Aspekt, denn bei näherer Betrachtung besitzt Olivenöl ein geballtes Bündel an positiven Eigenschaften, die un­se­rem Körper helfen gesund zu bleiben.

So verfügt Olivenöl neben vielen Vitaminen und Mi­ne­ral­stof­fen über zahlreiche, se­kun­dä­re Pflanzenstoffe. Die positiven Wirkungen dieser Stoffe auf unseren Or­ga­nis­mus, beginnt die Wissenschaft erst langsam zu ver­ste­hen.

Einige von Ihnen werden erst durch die Verstoffwechselung im Darm durch unsere Darmbakterien richtig aktiv und be­güns­ti­gen so zahl­rei­che positive, biologische Wirkungen, z. B. sind sie antibakteriell, antioxidativ (ähnlich den Vi­ta­mi­nen) und dabei in einem so hohen Maß ent­zün­dungs­hem­mend, dass sie dabei teilweise sogar den Vi­ta­mi­nen weit überlegen sind.

Ist das nicht wunderbar? Gesundes kann so lecker sein. Aber ich betone ausdrücklich: alle positiven Aus­wir­kun­gen bekommt man nur bei Olivenöl bester Qualität. Und die be­kommt man eben nicht für 4,50 Euro beim Discounter, da­rü­ber sollte man sich im Klaren sein.

Hühnereier

Hühnereier besitzen durchschnittlich 7 g Proteine und damit ei­nen hohen Gehalt der biologisch wert­vollen Substanzen. Biologisch wertvoll deshalb, da die im Ei ent­hal­te­nen Proteine einen hohen Anteil an essentiellen Aminosäuren, mit einem sehr guten Gleichgewicht aufweisen. Der Proteingehalt eines Hüh­ner­eis wird deshalb als Re­fe­renz­wert an­ge­se­hen. Ein Vergleich mit anderen Lebensmitteln macht dies deut­lich: Zwei Hühnereier enthalten dieselbe Men­ge an Proteinen wie bspw. 100 g Fisch 100 g Fleisch.

Der durchschnittliche Fettgehalt ist mit 7 g genau so hoch, wie der Proteingehalt, es ist vor allem im Eigelb und we­niger im Eiweiss ent­halten. Bei den Fett­säu­ren im Ei handelt es sich zu zwei Drittel um un­ge­sät­tig­te Fettsäuren.

Etwas in Verruf, kam eine zeitlang der Verzehr von Ei aufgrund seines – mit ca. 180 mg – recht hohen Cho­­les­­te­­rin­­ge­­halts, was man je­doch auf keinen Fall über­be­wer­ten sollte, da solche Warnungen und Ein­stu­fun­gen meist gewissen Trends unterliegen und sich somit auch wieder ändern können. Zudem be­sit­zen Hühnereier einen hohen Vitamin A, D und E-Anteil und enthalten die Spurenelemente Eisen und Zink

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)

Zu Besuch auf Son­jas Zie­gen­farm

Kerntemperaturen und »Slow Cooking« – der neue (alte) Trend

– durch ein Braten-Kern­ther­mo­me­ter Fleisch und Fisch op­ti­mal ga­ren

Die wich­tigs­ten Gar­gra­de und de­ren em­pfoh­le­ne Kern­tem­pe­ra­tu­ren. So ga­ren Sie Rind, Kalb, Lamm, Wild, Schwein, Fisch und Ge­flü­gel per­fekt auf den Punkt. Wis­sens­wer­tes über: »Slow Coo­king – der neue (alte) Trend« und wert­vol­le Hin­ter­grund­in­fos zum The­ma Lang­zeit­ga­ren er­gän­zen un­se­ren Bei­trag.

Kerntemperaturen u. Slow Cooking

Basiswissen: Brattemperaturen für Öle und Fette

Alarmstufe Rot: Rauchtemperatur erreicht!

Wenn es in der Pfanne raucht, ist das ein untrüglicher Hinweis darauf, dass die maximal nutzbare Brat­tem­pe­ra­tur des Öls oder Fetts überschritten wurde. Dieser Zustand wird als »Rauch­punkt« be­zeich­net, gemessen wird die kri­ti­sche Tem­pe­ra­tur in Grad Cel­sius.

Verschiedene Öle und Fette im Vergleich

Mit viel Rechercheleistung hat das Team von "Ger­ne­kochen – Mit Wein ge­nie­ßen" eine Tabelle mit den am häu­figs­ten ver­wen­de­ten Ölen und Fetten zu­sam­men­ge­stellt. Was geht und was nicht?

Unsere »Brattemperaturen für Öle und Fette-Tabelle« liefert die Antworten und einen aufschlussreichen Überblick.

Brattemperaturen für Öle u. Fette
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