Cole Slaw-Salat – Ame­­ri­­ka­­ni­­scher Kraut­­sa­lat

Cole Slaw Salad – Amerikanischer Krautsalat

Cole Slaw-Salat – Ameri­ka­ni­scher Kraut­sa­lat

Zitat: »Der Be­griff Cole­slaw wur­de von dem nie­der­län­di­schen Wort Kools­la ab­ge­lei­tet, was über­setzt »Kohl­sa­lat«, bes­­ser »Kraut­sa­lat« be­deu­tet. Bis zu den 1860er Jah­ren war Cole­slaw in Eng­land als Cold­slaw be­kannt. »Cole« ist eine Kurz­­form für »Cab­ba­ge« (Kraut).« Quelle: Wikipedia

Cole Slow-Sa­lat bzw. »Cole­slaw-Sa­lat« ist übri­gens nicht nur in den USA eine be­liebte Bei­la­ge zu Bar­be­cue, Fish und Chips und an­de­ren frit­tier­ten Spei­sen. Auch in Ir­land, Neu­see­land, Eng­land und Aus­tra­lien ist der Kraut­sa­lat, den man in Deutsch­land meist unter den Namen »Far­mer­sa­lat« im Kühl­re­gal fin­det, be­kannt und be­liebt.

Gernekochen-Weintipp

Zu »Cole Slaw Salat« har­mo­niert ein tro­cke­ner, fruch­ti­ger Weiß­wein mit we­nig Säu­re, der da­für aber et­was Schmelz mit sich bringt. (siehe Ger­ne­ko­chen-Wein­tipp!) Wir wün­­schen wie stets ei­nen Gu­­ten Ap­­pe­­tit und wohl be­­komm's!

Rezept Farmersalat bzw. Coleslaw-Salat

Zutaten für 2 Weckgläser:

Für den Einkaufszettel:

  • 400 g Weißkohl
  • 250 g Möhren bzw. Karotten
  • 1–2 Schalotten, je nach Größe
  • etwas Murray River Salz zum Marinieren

Für das Salatdressing:

  • 2 Becher Sauerrahm oder Saure Sahne
  • 2 EL Weißwein- oder Apfelessig
  • 1 TL mittelscharfer, deutscher Senf
  • 2 EL selbstgemachte Mayonnaise »
  • Saft einer ausgepressten Zitrone
  • 1 Prise Zucker

Zubereitung:

1.1) Die äußere Lage des Weiß­kohls ent­fer­nen. Kohl fein ho­beln oder mit ei­nem schar­fen Mes­ser in fei­ne Strei­fen schnei­den.

1.2) Weißkohl mit Salz be­streuen, gut ver­men­gen und min­des­tens 90 Min. ru­hen las­sen. Das Salz ent­zieht dem Weiß­­kraut die Flüs­sig­keit.

2) Nach der Ruhezeit das Kraut kräf­tig aus­drü­cken und in ei­ne an­de­re Schüs­sel um­fül­len.

3) Karotten bzw. »Gel­be Rü­ben« put­zen. An­schlie­ßend fein ho­beln oder in fei­ne Strei­fen schnei­den. Zwie­beln pel­len und klein ha­cken.

4.1) Zitrone halbieren. Beide Hälf­ten durch ein Sieb (um die Ker­ne auf­zu­fan­gen) aus­pres­sen. Zi­­tro­­nen­­saft, Wein­es­sig, May­on­nai­se, Sau­re Sah­ne oder Sau­er­rahm hin­zu­fü­gen.

4.2) Cole Slaw-Salat ali­as Far­mersalat noch mit Pfef­­fer, Salz und ei­nem TL Senf ab­schme­cken. Al­le Zu­­ta­­ten gut mit­ein­an­der ver­men­gen. Vor dem Ser­­vie­­ren noch 30 Min. zie­hen las­sen!

Nährwert- & Gesundheitsanalyse

Karotten ali­as »Möh­ren« ali­as »Mohr­rü­ben«  ali­as »Gel­be Rü­ben«

Die in Deutschland sehr beliebten und in der Küche viel­sei­tig verwendbaren Möhren bzw. Mohrrüben, ge­hö­ren zu den Dol­den­blü­ten­ge­wäch­sen. Sie sind reich an Mi­­ne­­ral­­stof­­fen und Spu­ren­­ele­­men­­ten wie Ka­­li­um, Phos­­phor, Cal­ci­um, Mag­ne­si­um und Zink so­wie reich an Ca­ro­tin, welches in den Möh­­ren in Form von Alpha- wie auch Be­ta-Ca­ro­tin (Pro­­vi­­ta­min A, ei­ner Vor­stu­fe von Vi­­ta­min A) vor­­kommt. Vitamin A un­­ter­­stützt un­se­re Seh­fä­hig­keit, be­son­ders bei Nacht und wirkt sich po­­­s­i­­tiv auf un­­­ser Im­­mun­­sys­­tem wie auch un­ser Zell­wachs­tum aus.

Carotin (und auch einige Vita­mi­ne) kann am bes­­ten vom Kör­per re­­sor­biert wer­den, wenn man es zu­­sam­­men mit Fett in Form von Öl oder But­ter isst.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)

Kerntemperaturen und »Slow Cooking« – der neue (alte) Trend

– durch ein Braten-Kern­ther­mo­me­ter Fleisch und Fisch op­ti­mal ga­ren

Die wich­tigs­ten Gar­gra­de und de­ren em­pfoh­le­ne Kern­tem­pe­ra­tu­ren. So ga­ren Sie Rind, Kalb, Lamm, Wild, Schwein, Fisch und Ge­flü­gel per­fekt auf den Punkt. Wis­sens­wer­tes über: »Slow Coo­king – der neue (alte) Trend« und wert­vol­le Hin­ter­grund­in­fos zum The­ma Lang­zeit­ga­ren er­gän­zen un­se­ren Bei­trag.

Kerntemperaturen u. Slow Cooking

Basiswissen: Brattemperaturen für Öle und Fette

Alarmstufe Rot: Rauchtemperatur erreicht!

Wenn es in der Pfanne raucht, ist das ein untrüglicher Hinweis darauf, dass die maximal nutzbare Brat­tem­pe­ra­tur des Öls oder Fetts überschritten wurde. Dieser Zustand wird als »Rauch­punkt« be­zeich­net, gemessen wird die kri­ti­sche Tem­pe­ra­tur in Grad Cel­sius.

Verschiedene Öle und Fette im Vergleich

Mit viel Rechercheleistung hat das Team von »Ger­ne­kochen – Mit Wein ge­nie­ßen« eine Tabelle mit den am häu­figs­ten ver­wen­de­ten Ölen und Fetten zu­sam­men­ge­stellt. Was geht und was nicht?

Unsere »Brattemperaturen für Öle und Fette-Tabelle« liefert die Antworten und einen aufschlussreichen Überblick.

Brattemperaturen für Öle u. Fette

Unsere Empfehlungen

Affiliate-Links - Teilnahme am Partnerprogramm

Alle Produkte, die wir selbst in unserer "Gerneküche" benutzen und mit deren Qualität wir mehr als zufrieden sind, empfehlen wir guten Gewissens gerne weiter. Die aktiven Produkt-Verlinkungen unserer Kaufempfehlungen, haben wir mit einem *Sternchen gekennzeichnet. Weitere Information dazu finden Sie im Impressum!

Aktuelles rund um unseren Foodblog »