Bärlauch-Pes­to mit Pi­ni­en­ker­nen

– Leckeres und ge­sun­des Kräu­ter­pes­to-Re­zept

Kräuterpesto Rezept:

Für die Zubereitung un­se­res »Bär­lauch-Pes­to à la Ger­ne­ko­chen«, ha­ben wir ein hoch­wer­ti­ges, leicht-fruch­ti­ges BIO-Oli­ven­öl ver­wen­det, wel­ches die ho­he Schlag­fre­quenz ei­nes Stab- oder Stand­mi­xers ver­trägt, oh­ne bit­ter zu wer­den.

Das Olivenöl zu den äu­ßerst ge­sun­den Le­bens­mit­teln zählt, hat sich – gott­sei­dank – mitt­ler­wei­le he­rum­ge­spro­chen.

Wie ge­sund un­ser Bär­lauch-Pes­to ist, ver­rät Dir unser Mi­­cha­­el in sei­ner an­schlie­ßenden Nähr­wert- und Ge­sund­heits­ana­lyse ».

Wir wünschen wie stets ei­nen Gu­ten Ap­pe­tit und wohl be­komm's!

 

Bärlauchpesto Rezept mit Pinienkernen

Zutaten für 4 Personen:

Für den Einkaufszettel:

  • 1 EL Moringa oleifera – Blätter getrocknet
  • 1 Msp. Zitronenschalenabrieb (Bio-Zitrone)
  • etwas Salz und
  • feiner, schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung:

1) Pinienkerne in einer Brat­pfan­ne auf mitt­le­re Tem­pe­ra­tur oh­ne Fett rös­ten. Den Röst­vor­gang un­be­dingt be­ob­ach­ten, da­mit die Ker­ne nicht ver­bren­nen. Nach dem Rös­ten die Pi­ni­en­ker­ne so­fort aus der Pfan­ne neh­men und ab­küh­len las­sen.

2) Währenddessen Bärlauch waschen und klein hacken.

3) Parmesan mit einer feinen Küchenreibe klein reiben.

4) Geröstete Pinienkerne mit dem Zauberstab, bzw. Stabmixer oder in einem Blender bzw. Standmixer klein häckseln.

5) Alle Zutaten in einen Mixbecher geben und mit dem Stabmixer fein pürieren. Mit Zitronenschalenabrieb sowie Pfeffer und Salz abschmecken.

Pesto selber machen – wa­rum es sich lohnt!

Die im Handel erhältlichen »In­­dus­­trie-Pes­tos«, wer­den fast aus­schließ­lich mit min­der­wer­ti­gen Pflan­zen­ölen, oder bes­ten­falls, mit bil­li­gen und eben­falls min­der­wer­ti­gen Oli­ven­ölen pro­du­ziert.

Die Qualität des Öls be­stimmt die Qua­li­tät des Pes­tos

Gerade für ein Pesto, soll­te man auf Dis­coun­ter-Qua­li­tät ver­zich­ten und statt­des­sen ein hoch­wer­ti­ges Oli­ven­öl ver­wen­den. Die Qua­li­tät des Öls, be­stimmt die Qua­li­tät des Pes­tos und so­mit das Ge­schmacks- und Ge­nuss­er­leb­nis!

Außerdem verfügt hoch­wer­ti­ges Oli­ven­öl über ei­nen ho­hen An­teil ein­fach un­ge­sät­tig­ter Fett­säu­ren, die sich güns­tig auf un­se­ren Fett­stoff­wech­sel aus­wir­ken. Mehr In­for­ma­tio­nen da­zu, fin­den Sie in der zu die­sem Re­zept ge­hö­ren­den Nähr­wert- und Ge­sund­heits­ana­ly­se von

Dipl. Er­näh­rungs­wis­sen­schaft­ler Mi­cha­el Pa­gels­dorf ».

Pesto-Haltbarkeit

Nach dem Abkühlen, das Pesto am bes­ten in ein Weck­glas fül­len und in den Kühl­schrank stellen. So hält es sich ei­ni­ge Ta­ge und eig­net sich auch pri­ma zum Ver­schen­ken. Wer Pes­to auf Vor­rat zu­be­rei­ten möch­te, kann die Weck­glä­ser im Was­ser­bad luft­dicht ver­schlie­ßen.



Nährwert- & Gesundheitsanalyse

Bärlauch – das unter­schätz­te Früh­lings­kraut

Sein ein­zig­ar­ti­ger Ge­schmack so­wie sei­ne kur­ze Ern­te­sai­son kürt Spar­gel zum Kö­nig unter den Ge­mü­se­sor­ten. Die­se Wert­schät­zung, kommt beim Früh­lings­kraut Bär­lauch lei­der nicht zum Tra­gen. Zu Un­recht, denn auch sei­ne Sai­son ist kurz – sie dau­ert von An­fang März bis Mit­te Mai – und Bär­lauch ist ge­sund!

Das Kraut besitzt die glei­chen ge­sund­heits­för­dern­den Ef­fek­te und ein ähn­liches Aro­ma wie Knob­lauch. Al­ler­dings mit ei­nem he­raus­ra­gen­den Vor­teil: Von ei­ner un­an­ge­neh­men »Knob­lauch­fah­ne« blei­ben wir ver­schont.

Ein wahres Ge­schmacks­er­leb­nis, oh­ne mög­li­che Be­schwer­den des Bü­ro­nach­bars od­er Un­an­nehm­lich­kei­ten im Kun­den­ge­spräch. Grund ge­nug, die Bär­lauch-Sai­son in vol­len Zü­gen zu nut­zen und vor al­lem zu ge­nie­ßen.

Olivenöl in Premium-Qualität

Nicht nur ich, sondern unser ganzes Team », be­geis­tert sich für gutes, also hochwertig erzeugtes Oli­ven­öl. Ja mehr noch, man kann uns als echte »Oli­ven­öl-­Fans«, be­zeich­nen.

Das liegt in erster Linie am hervorragenden Ge­schmack von gutem Olivenöl, aber auch an einem zweiten, ebenso wichtigen Aspekt, denn bei nä­he­rer Be­trach­tung be­sitzt Oli­ven­öl ein geballtes Bün­del an positiven Ei­gen­schaf­ten, die unserem Kör­per helfen gesund zu bleiben.

So verfügt Olivenöl neben vielen Vitaminen und Mi­ne­ral­stof­fen über zahlreiche, se­kun­dä­re Pflan­zen­stof­fe. Die positiven Wir­kun­gen dieser Stoffe auf unseren Or­ga­nis­mus, beginnt die Wis­sen­schaft erst langsam zu verstehen.

Einige von Ihnen werden erst durch die Ver­stoff­wech­se­lung im Darm durch unsere Darm­bak­te­rien richtig aktiv und be­güns­ti­gen so zahl­rei­che positive, bio­lo­gi­sche Wir­kun­gen, z. B. sind sie an­ti­bak­te­ri­ell, an­ti­oxi­da­tiv (ähnlich den Vi­ta­mi­nen) und dabei in einem so hohen Maß ent­zün­dungs­hem­mend, dass sie dabei teilweise so­gar den Vi­ta­mi­nen weit über­l­egen sind.

Ist das nicht wunderbar? Gesundes kann so lecker sein. Aber ich betone ausdrücklich: alle positiven Auswirkungen bekommt man nur bei Olivenöl bes­ter Qualität. Und die bekommt man eben nicht für 4,50 Euro beim Discounter, darüber sollte man sich im Kla­­ren sein.

Moringa (Moringa Oleifeira)

In Bezug auf Nähr­wert und ge­sun­de Er­näh­rung verfügt Moringa oleifera über zahlreiche, po­si­tiv ein­zu­stu­fen­den In­halts­stof­fe. Die­se be­sit­zen ei­ne so ho­he Zahl zu be­trach­ten­der As­pek­te, dass ei­ne Ana­ly­se mei­ner­seits hier den Rah­men spren­gen wür­de.

Es sei nur so viel ge­sagt, dass Mo­rin­ga in di­rek­tem Ver­gleich mit an­de­ren, hoch­wer­tig ein­zu­stu­fen­den Le­bens­mit­teln, in nicht ver­gleich­ba­rem Maß ein Top-Lie­fe­rant von für den mensch­li­chen Or­ga­nis­mus äu­ßerst wert­vol­len Nähr­stof­fen ist.

Egal ob Proteine, Vi­ta­mi­ne, Mi­ne­ra­lien, Po­ly­phe­no­le und auch An­ti­oxi­dan­tien. Mo­rin­ga bie­tet al­les im Über­fluss und be­sitzt so­mit in der Pflan­zen­welt qua­si ein Al­lein­stel­lungs­merk­mal. Je­der, der sich nä­her für die po­si­ti­ven Ei­gen­schaf­ten von Mo­rin­ga in­te­res­siert, wird bei ei­ner ent­spre­chen­den In­ter­net­re­cher­che fün­dig wer­den.


Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Michael Pagelsdorf
Dipl. Ernährungswissenschaftler (Oekotrophologe)

Kerntemperaturen und »Slow Cooking« – der neue (alte) Trend

– durch ein Braten-Kern­ther­mo­me­ter Fleisch und Fisch op­ti­mal ga­ren

Die wich­tigs­ten Gar­gra­de und de­ren em­pfoh­le­ne Kern­tem­pe­ra­tu­ren. So ga­ren Sie Rind, Kalb, Lamm, Wild, Schwein, Fisch und Ge­flü­gel per­fekt auf den Punkt. Wis­sens­wer­tes über: »Slow Coo­king – der neue (alte) Trend« und wert­vol­le Hin­ter­grund­in­fos zum The­ma Lang­zeit­ga­ren er­gän­zen un­se­ren Bei­trag.

Kerntemperaturen u. Slow Cooking

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